Zum Begriff der Geschlechtsidentität

  • Heidi Keller
Part of the Praxis der Sozialpsychologie book series (2846, volume 8)

Zusammenfassung

Die Verwendung von Beschreibungsdimensionen wie „Männlichkeit“und „Weiblichkeit“ setzt generell voraus,
  1. a)

    daß Übereinstimmung zwischen verschiedenen Personen über bestimmte individuelle Merkmale herzustellen ist, d.h. Definierbarkeit;

     
  2. b)

    daß diese Merkmale erfaßt, bzw. gemessen werden können, d.h. Meßbar-keit und

     
  3. c)

    daß diese Streuungen aufweisen, bzw. quantitativ beschreibbar sind, d.h. Variabilität.

     

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff Verlag GmbH & Co. KG, Darmstadt 1978

Authors and Affiliations

  • Heidi Keller
    • 1
  1. 1.Psychologisches InstitutJohannes Gutenberg-Universiät MainzDeutschland

Personalised recommendations