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Zur pränatalen Diagnostik von Anomalien im I. Trimenon

  • A. Rempen
Conference paper

Zusammenfassung

Durch die hohe Auflösung moderner Ultraschallgeräte und die Einführung der vaginalen Sonographie sowie die zunehmende Erfahrung der Untersucher lassen sich heutzutage bereits ab 8 kpl. SSW p. m. Einzelheiten am kindlichen Körper differenzieren. So kann die embryonale Kopfanlage ab 8 Wochen in über 90% der Fälle identifiziert werden [3]. In den folgenden drei Wochen nimmt der Fet im Ultraschallbild Formen an, die denjenigen des zweiten Trimenons immer mehr gleichen. Dies betrifft auch die Körperbinnenstrukturen, wie beispielsweise den Magen im hnken Oberbauch oder die dorsal gelegenen Nieren. Damit besteht am Ende des ersten Trimenons die Möglichkeit, Strukturanomalien des Feten darzustellen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990

Authors and Affiliations

  • A. Rempen
    • 1
  1. 1.Universitäts-FrauenklinikWürzburgDeutschland

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