Advertisement

Vergleich eingeführter Methoden und der Magnetresonanztomographie mit der intraoperativen Somographie bei Lebermetastasen

  • P. Heistermann
  • H. Hötzinger
  • H. W. Krawzak
  • J. Buchholz
Conference paper

Zusammenfassung

Voraussetzung einer stadiengerechten Therapie gastrointestinaler Karzinome ist das sichere Erfassen von Lebermetastasen im Rahmen der primären chirurgischen Therapie, denn diese bestimmen das weitere Schicksal des Patienten [2, 3]. Präoperative Sonographie, Computertomographie und intraoperative Palpation decken jedoch nur 50 bis 70% aller Lebermetastasen auf Wir haben daher eine vergleichende Untersuchung dieser Methoden mit der intraoperativen Sonographie und der Magnetresonanztomographie durchgeführt. Diese identifiziert zwar im Vergleich mit der Computertomographie nicht signifikant häufiger Träger einer Lebermetastasierung, besitzt jedoch eine höhere Sensitivität in der Erkennung einzelner Metastasen [1].

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Ferrucci JT (1988) The liver. In: Stark DD, Bradley WG (eds) Syllabs MR-imaging. Mosby, Chicago pp 69–82Google Scholar
  2. 2.
    Häring R, Bauknecht KJ, Boese-Landgraf J (1987) Chirurgie der Lebermetastasen. In: Schumpelick V, Pichlmayr R (Hrsg) Chirurgie der Leber. Springer-Verlag, Berlin Heidelberg New York London Paris TokyoGoogle Scholar
  3. 3.
    Raute M, Trede M (1983) Metastasenchirurgie im Bereich der Abdominalorgane Chirurg 54:505Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990

Authors and Affiliations

  • P. Heistermann
    • 1
  • H. Hötzinger
  • H. W. Krawzak
  • J. Buchholz
  1. 1.Chirurgische und RadiologischeUniversitätsklinik der Ruhr-UniversitätBochumDeutschland

Personalised recommendations