Zusammenfassung

Die Hand vermittelt dem Menschen den unmittelbaren Zusammenhang mit den Gegenständen der Umwelt. Zur Betätigung seines Willens, soweit er mechanische Effekte beachsichtigt, dient ihm vorwiegend die Hand. Sie führt ihn als Tastorgan zu Wahrnehmungen über Form, Härtegrad, Elastizität und Temperatur der Gegenstände der Umwelt. Dabei ist die Hand außer dem Gesicht der einzige Teil des Körpers, der gemeinhin unbekleidet und ungeschützt bleibt.

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© Julius Springer in Berlin 1936

Authors and Affiliations

  • M. zur Verth

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