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Kraftäußerung und Arbeit des Wassers beim Durchströmen von Turbinen

  • A. Pfarr

Zusammenfassung

In unmittelbarem Ansehluß an die Entwicklungen des ersten Kapitels sollen die von den nunmehrigen Arbeitsdrücken der einzelnen Ablenkungsflächen oder Reaktionsgefäße erzeugten Drehmomente an der Turbinenwelle betrachtet und die von jenen geleisteten Arbeitsbeträge rechnungsmäßig ermittelt werden. Auch hier gelten einstweilen, wenn nicht ausdrücklich anders erwähnt, die Voraussetzungen des ideellen Betriebes, Regungslosigkeit usw.

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Literatur

  1. 1).
    Siehe Herrmann, Turbinen und Kreiselpumpen.Google Scholar
  2. Verfasser hat dies in seinen Versuchen über die Druckverhältnisse im laufenden Turbinenrad, Zeitschr. d. Ver. deutsch. Ing. 1910, S. 1421 u. f. auf empirischem Wege bewiesen.Google Scholar
  3. 1).
    Aus den Versuchen des Verfassers über die Druckverteilung in den Zellen rotierender Laufräder, Zeitschr. d. Ver. deutsch. Ing. 1910, S. 1421 u. f., ist zu erkennen, daß sich die Wirkungen der Leitschaufelstärke s 0 (dort etwa 4 mm kurz zugespitzt) auf recht lange Strecken ins Innere der Zellen bemerkbar machen, ähnliche Umstände müssen auch am Laufradaustritt vorliegen.Google Scholar
  4. 1).
    Vgl. dazu die Fußnote S. 43. Eingehende Versuche, die der Verf. an einer Turbine mit scharfer Ablenkung, D1 = 0,9 m, b1 = 0,275 m, bei 2,8 m Gefälle anstellte, ergaben am oberen Leitradkranz in der Stelle „0“ eine um rund 0,5 m größere Druckhöhe als am unteren.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer Berlin 1912

Authors and Affiliations

  • A. Pfarr
    • 1
  1. 1.Großherzoglichen Technischen HochschuleDarmstadtDeutschland

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