Weibliche Geschlechtsorgane

  • L. Heine
Part of the Enzyklopaedie der Klinischen Medizin book series (EKM)

Zusammenfassung

Wenn wir bedenken, daß eine Frau alle vier Wochen sechs, oft sieben Tage mit dem „Unwohlsein“ zu tun hat, so ist eine Wahrscheinlichkeit von 25% gegeben dafür, daß ein Leiden mit der Menstruation zeitlich mehr oder weniger zusammenfällt. Einzelne Beobachtungen beweisen also nichts, und nur, wenn mehrmals das zeitliche Zusammentreffen auffällt, können wir überhaupt an einen Zusammenhang denken. Solche Beobachtungen sind selten : Flüchtige Ödeme der Augenlider, die bekannten blauen Ringe unter den Augen, Hordeola, Herpes der Haut und Hornhaut, Gesichtsfeldbeschränkungen sind Dinge, die in dieser Richtung beschrieben Werden, zum Teil aber Wohl schon in das Gebiet des Pathologischen gehören.

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© Julius Springer in Berlin 1921

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  • L. Heine

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