Zusammenfassung

Als Gaskurve wird die Linie bezeichnet, die entsteht, wenn auf einer Abszisse die Gewichtsprozente des Leichtsiedenden in einer Lösung aus zwei flüssigen Stoffen abgesteckt, sodann auf den dazu gehörigen Ordinaten die Gewichtsprozente des Leichtsiedenden im Dampfgemisch aufgetragen und so verbunden werden, wie es die Tafeln 17, 29, 30 für manche Gemische zeigen.

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References

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Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1921

Authors and Affiliations

  • E. Hausbrand

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