Bemerkungen zur allgemeinen Inkretologie

  • Hans Hanke

Zusammenfassung

Unter innerer Sekretion versteht man gemeinhin die Regulierung von Funktionen des Körpers durch spezifische, von bestimmten Organen und Zellverbänden gebildete Wirkstoffe, die von ihrer Bildungsstätte aus in das Blut oder auch die Lymphe bzw. den Liquor gelangen und fern von dem Ort ihrer Entstehung ihre Tätigkeit ausüben. Bayliss und Starling haben zuerst (1902) derartige, chemisch regulierend wirkende Stoffe als „Hormone“ („chemical messengers“) bezeichnet.

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© Julius Springer in Berlin 1937

Authors and Affiliations

  • Hans Hanke
    • 1
  1. 1.Universität FreiburgBreisgauDeutschland

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