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Axonometrische Projektion

  • Marcel Großmann

Zusammenfassung

Die meisten zu technischen Zwecken geformten Gegenstände weisen Kanten in drei zueinander rechtwinkligen Richtungen auf, Kanten, die in der Längsrichtung, nach der Tiefe und in die Höhe verlaufen. Es ist daher empfehlenswert, die drei Projektionsachsen (29) so zu wählen, daß sie parallel zu diesen Hauptkantenrichtungen des darzustellenden Körpers verlaufen. Die entstehenden drei Normalprojektionen (Grundriß, Aufriß und Kreuzriß) zeichnen sich dann durch besondere Einfachheit aus, denn in jeder dieser Normalprojektionen werden einzelne Kanten als Punkte, einzelne Flächen als gerade Strecken erscheinen, dann nämlich, wenn sie zur betreffenden Projektionsebene rechtwinklig stehen, wenn sie projizierend sind.

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Literatur

  1. 1).
    Pasternak: Note sur l’axonométrie orthogonale. Ens. math. XXIV, 1924–25.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer Berlin 1927

Authors and Affiliations

  • Marcel Großmann
    • 1
  1. 1.Eidgenössischen Technischen Hochschule in ZürichSchweiz

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