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Die physikalische Prüfung der Elektroden

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Zusammenfassung

Nachdem die fertige Elektrode genau beschaut und beklopft ist, wird das Fabrikzeichen und die Fabrikationsnummer aufgemalt. Bevor sie versandt wird, pflegt man ihren elektrischen Widerstand zu messen, der für die verschiedenen Elektrodenarten in bestimmten Bereichen liegen soll. An ausgewählten Proben pflegt man ferner im Betriebslaboratorium weitere Prüfungen durchzuführen, nämlich die Bestimmung der Porosität, die Ermittlung der Verbrennungstemperatur, das Wägen und Analysieren des Glührückstandes. Ich habe seinerzeit das Messen der Bruchfestigkeit und der Ritzhärte hinzugenommen, wozu ich mir für diesen besonderen Zweck die Vorrichtungen erst schaffen mußte; ferner ließ ich nach dem Vorbilde der Metallographie Schliffbilder herstellen, um aus ihnen das Gefüge zu beurteilen. Für die Untersuchung von Elektrolyseplatten kam später die Prüfung des anodischen Angriffes in einem geeigneten Elektrolyten hinzu. Die Aufnahme von Lichtbildern hat mir bis heute auch auf dem Gebiete der Elektrodenforschung wertvolle Dienste geleistet.

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Notes

Literatur

  1. 2.
    Bisher nicht veröffentlichte Dipl.-Ing.-Arbeit von Hira Lal Roy.Google Scholar
  2. 1.
    Arndt, K., u. F. Körner: Z. angew. Chem. Bd. 35 (1922) S. 440.CrossRefGoogle Scholar
  3. 2.
    Arndt, K., u. W. Fehse: Z. Elektrochem. Bd. 28 (1922) S. 376.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1932

Authors and Affiliations

  1. 1.Technischen Hochschule BerlinDeutschland

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