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Zusammenfassung

Der vorgeglühte Koks und nach Bedarf auch andere Rohstoffe müssen vor der Verwendung noch auf passende Korngröße zerkleinert werden. Die großen Stücke werden zunächst gebrochen, dann zu kleinen Bröckchen zerschrotet und schließlich, soweit es nötig ist, zu Pulver gemahlen. Jeder Rohstoff erfordert für seine sachgemäße wirtschaftliche Zerkleinerung Vorrichtungen, die seiner Eigenart (Härte, Sprödigkeit usw.) angepaßt sind. Im allgemeinen muß man an die Zerkleinerungsmaschinen folgende Anforderungen stellen. Sie sollen einfach gebaut sein, so daß man sie leicht zusammensetzen und auseinander nehmen kann. Die dem Mahlgut ausgesetzten Teile sollen möglichst wenig verschleißen; die dennoch nötigen Auswechslungen und Ausbesserungen sollen leicht auszuführen sein. Der Kraftverbrauch soll klein (die neueren Mühlen erfordern nur halb soviel Kraftaufwand wie die alten), der Anteil des Arbeitslohnes an den Betriebskosten möglichst niedrig und schließlich der Anschaffungspreis nicht zu hoch sein.

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Literatur

  1. 2.
    Naske, Carl, Zerkleinerungsvorrichtungen und Mahlanlagen. 3. Aufl., Leipzig 1922.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1932

Authors and Affiliations

  • Kurt Arndt
    • 1
  1. 1.Technischen Hochschule BerlinDeutschland

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