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Die Kriegsverletzungen des Rückenmarks und der Wirbelsäule

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Zusammenfassung

Im Feldzuge 1870/71 bestand nach Beck die Behandlung bei Rückenmarksschüssen vor allem in einer guten Lagerung des Patienten; es wurde für möglichste Ruhe gesorgt und gegen Aufliegen jede Fürsorge getroffen. Der Patient wurde öfters mit Bleiwasser abgewaschen, ferner wurde er mit Umschlägen behandelt, für Urinentleerung und Stublgang wurde durch Katheterisieren und Klistiere gesorgt. Fanden sich bei dem Verwundeten Erscheinungen spinalen Druckes mit dem Symptom der Querschnittsläsion, so forschte man mit aller Vorsicht, aber nur wenn der Fall frisch war, nach, ob man in dem peripheren Teil des Schußkanals Fremdkörper oder losgesprengte Knochenstücke fand. Hatte man erkannt, daß diese leicht beweglich und faßbar, ohne eine Nebenverletzung zu bewirken, extrahiert werden konnten, so entfernte man sie. In allen anderen Fällen warnt Beck vor jedem operativen Eingriff, da es hierbei leicht zu heftigen Blutungen käme und weil man dabei den Wirbelkanal eröffnen könnte, wodurch es leicht zu einer Entzündung und unter Umständen zu einer Verjauchung des Rückenmarkes kommen könnte. Vor allem müßte ein Eindringen von Luft in den Rückenmarkskanal verhütet werden. Es wird auch bei den 367 im Feldzuge 1870/71 an der Wirbelsäule verwundeten Soldaten nur in 10Fällen ein operativer Eingriff erwähnt, und zwar handelt es sich dabei um Entfernungen von Knochensplittern, Extraktionen eines Geschosses und Eröffnung eines Abszesses. Man behandelte also die Schußfraktur der Wirbelsäule, abgesehen von der Entfernung lockerer, leicht löslicher Splitter bzw. Fremdkörper rein konservativ (zit. nach Le mberg).

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Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1919

Authors and Affiliations

  1. 1.CölnDeutschland

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