Erzeugung der magnetischen Legierungen

  • W. S. Wesskin

Zusammenfassung

Der weitgehende Einfluß, den der Herstellungsprozeß der magnetischen Legierungen sowohl hinsichtlich der chemischen Konstitution als auch des mechanischen Zustands auf ihre Eigenschaften ausübt, mag es rechtfertigen, auch einige Worte über die in der Technik üblichen Verfahren der Herstellung zu sagen. Eine eingehende Betrachtung dieser weitführenden Frage, insbesondere der metallurgischen Verfahren, liegt jedoch außerhalb der Aufgaben dieses Buches, da hierüber gute Sonderwerke vorliegen3, und ferner sollen auch diejenigen Legierungen ausgeschlossen werden, deren Herstellung auf ganz besonderen Wegen (Vakuumschmelzung4, Glühen im Vakuum usw.) vorgenommen wird.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 2.
    Techn. I’ap. Bur. Stand. 17, N. 221, 1–14 (1922).Google Scholar
  2. 3.
    Es genügt auf die folgenden zu verweisen: G. Mars: Die Spezialstähle, 2. Aufl., Stuttgart: Ferd. Enke, 1922; P. Oberkoffer: Das technische Eisen, 2. Aufl., Berlin: Julius Springer, 1925; F. Ra-patz: Die Edelstähle, Berlin: Julius Springer 1925.Google Scholar
  3. 4.
    Vgl. dazu W. Rohn: Z. Metallkunde 21, 12 (1929); Stahleisen 44, 1327 (1924).Google Scholar
  4. 4.
    Über die Wasserstoffaufnahme von silizierten Blechen beim Beizen liegen noch anscheinend keine Untersuchungen (wenigstens veröffentlichte) vor. Sonst siehe darüber z. B. C. A. Edwards: Stahleisen 44, 1425–26 (1924); F. Eisenkolb: Arch. Eisenhütten. 1, 693–98 (1927/28); Stahleisen 48, 946 47 (1928); P.Bardenh euer u. G. Th a nh eiser: Mitt.Eisenforsch. 10, Lief. 17, 323–42 (1928).Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1932

Authors and Affiliations

  • W. S. Wesskin
    • 1
  1. 1.LeningradRussland

Personalised recommendations