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Zusammenfassung

In den Teilen I und III des Buches finden Besprechung die in der Wäscherei gebräuchlichen Chemikalien und die vorwiegend in Betracht kommenden Textilien. Um beste Waschergebnisse anzustreben und vor allem auch zu einer wirtschaftlichen Arbeitsweise zu gelangen, bildet eine genügende Kenntnis der Chemikalien und Gewebearten die Voraussetzung, es muß hinzutreten die Kenntnis der richtigen Anwendung der Mittel, was die geeigneten Mengenverhältnisse, Einwirkungsdauer, Temperaturen anbelangt. Entscheidend ist nicht allein, welche Waschmittel man nimmt, sondern gleichzeitig die Frage, wie man damit arbeitet. Es genügt nicht, zu sagen, man nehme die besten Waschmittel usw. Vielmehrhat die Arbeitsweise größten Einfluß darauf, daß man tatsächlich zu besten Waschergebnissen kommt. So ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, das Verhältnis von Waschmittelmenge (innerhalb dieser wieder von Seife: Alkali) zu Wassermenge, d. h. die Konzentration der Lösungen, und weiter von Laugenmenge zu Wäschemenge, also die Flottenlänge zu kennen. Es kann auch nicht gleichgültig sein, ob die Gesamtwaschdauer (einschl. Vorwaschen und Spülen) 50 Minuten oder drei Stunden betrug.

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Literatur

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Dieses Kapitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieses Kapitel ist aus einem Buch, das in der Zeit vor 1945 erschienen ist und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Kind, W., Kind, H.A. (1935). Waschtechnik. In: Das Waschen mit Maschinen in gewerblichen Wäschereibetrieben, in Hotels, Krankenhäusern und anderen öffentlichen und privaten Anstalten. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-91200-9_2

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