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Die Ermittlung der Wärmeübergangszahlen

  • Heinrich Gröber

Zusammenfassung

Schon in den frühesten Zeiten der Technik ging man bei dem Versuch, den Wärmeübergang rechnerisch zu erfassen, von der Erfahrungstatsache aus, daß die zwischen einer Flüssigkeit und ihrer festen Begrenzungswand ausgetauschte Wärmemenge Q um so größer ist,
  1. 1.

    je größer die wärmeaufnehmende oder wärmeabgehende Fläche F ist,

     
  2. 2.

    je größer der Unterschied zwischen der Temperatur Θ F der Flüssigkeit und der Temperatur Θ W der Wand ist und

     
  3. 3.

    je länger die Zeit t dieses Wärmeaustausches dauert.

     

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© Julius Springer in Berlin 1926

Authors and Affiliations

  • Heinrich Gröber

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