Advertisement

Zusammenfassung

Die Puddings werden entweder in feuerfesten Schüsseln oder in Metallformen oder in dicht gewobenen Tüchern (Servietten) eingebunden, gekocht oder gebacken und zum Servieren auf eine passende Platte gestürzt. Nach Belieben mit Zucker bestreut und eine Sauce extra dazu serviert. Die Puddingformen werden inwendig recht gut, besonders am Boden, mit kaum zerlassener Butter ausbestrichen und nachher mit Stoßbrot bestreut. Werden die Puddings in Formen im Wasserbad im Ofen gebacken, so wähle man ein Kochgeschirr, welches nicht ganz so hoch ist wie die Pudding form, damit das Wasser nicht hineinkochen kann. Dann gebe man so viel Wasser in dieses Geschirr, daß die Formen ungefähr bis zur Hälfte darin stehen, lasse es zum Kochen kommen und setze die Puddings hinein und schiebe alles in den glutheißen Ofen und sorge dafür, daß das Wasser während der Kochzeit fortkocht. Um zu verhüten, daß der Pudding eine zu starke Kruste bekommt, decke man ein Papier darüber, lasse den Pudding die angegebene Zeit kochen, bevor man ihn heraushebt, stecke man ein kleines Messer hinein, ist der Pudding durchgebacken, so darf am Messer nichts mehr hängen bleiben.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Verlag von Julius Springer Berlin 1913

Authors and Affiliations

  • A. Fischer
    • 1
  • H. Fischer
    • 1
  1. 1.Sanatorium „Untere Waid“ bei St. Gallen i. d. SchweizSchweiz

Personalised recommendations