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Die Federung des Fahrzeugs

Zusammenfassung

Die Kenntnis der schwingungstechnischen Grundlagen der Federung (41 bis 48) erleichtert die Möglichkeit, von der gefühlsmäßigen Schätzung der Vorgänge zur strengeren Lösung der Aufgaben überzugehen. Die wesentlichen Gesichtspunkte lassen sich erkennen aus der Betrachtung der Federung als unabhängiges Zweimassensystem und als mit der Fahrbahn elastisch verbundenes Zweimassensystem bei Eigenschwingungen, aus Betrachtung der Erregungsvorgänge für das Einmassen- und Zweimassensystem, aus der Gegenüberstellung der Federung mit gerader und gekrümmter Kennlinie, aus grundsätzlicher Behandlung der Dämpfung mit Reibungs- und Geschwindigkeitsdämpfung, aus einer Untersuchung der Vorgänge, die sich beim Überfahren eines Hindernisses mit ungedämpfter und stark gedämpfter Federung abspielen und durch Betrachtungen über die Nickschwingungen des Fahrzeugs.

Bezeichnungen

m, M

Massen [cm−1 kg sek2]

s, x, h

Wege [cm]

A, B

Schwingungsweiten

l, a

Längen [cm]

c

Federkonstanten [cm−1 kg]

k

Dämpfung [cm−1 kg sek]

a, K, P, Q

Kräfte [kg]

E

Energie [cmkg]

r

Trägheitsarm [cm]

ω, γ

Frequenzen [sek−1]

b

Beschleunigungen [cm sek−2]

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Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1936

Authors and Affiliations

  • W. Kamm
    • 1
  1. 1.Technischen Hochschule StuttgartStuttgartDeutschland

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