Zusammenfassung

Bei den im ersten Abschnitt zu besprechenden Schwachsinnsformen handelt es sich um Entwicklungshemmungen, die zu einer frühzeitigen Störung der seelischen Entwicklung, namentlich auf dem Gebiet der intellektuellen Fähigkeiten, führen. Körperliche Veränderungen treten, wenigstens bei den endogen entstandenen Formen, im Vergleich zur Schwere der seelischen Störung ganz in den Hintergrund. Der Schwachsinn ist jedoch nicht nur eine reine intellektuelle Minusvariante, sondern eine von Fall zu Fall mehr oder weniger stark ausgeprägte Verkümmerung der Gesamtpersönlichkeit. Entsprechend der intellektuellen Fehlentwicklung kann in vielen Fällen auch die Gefühls- und Willenssphäre sowie das ethische Begriffsvermögen nur mangelhaft ausgebildet sein. Ob allerdings Temperaments- und Charakteranomalien ausnahmslos zum Bild des Schwachsinns gehören, wie Luxenburger neuerdings im Bleuler- schen Lehrbuch betont, erscheint doch noch nicht erwiesen. Es gibt auch nach Dubitscher, W. Lange und vielen andern zweifellos viele Schwachsinnige, deren übriges Seelenleben nicht beeinträchtigt erscheint und die nur einen reinen Intelligenzdefekt aufweisen.

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Schrifttum

I. Zusammenfassende Darstellungen

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1939

Authors and Affiliations

  • C. Brugger
    • 1
  1. 1.BaselSchweiz

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