Über das wolhynische Fieber (Febris neuralgica paroxysmalis s. undulans), die Pseudogrippe und eine Gruppe zyklischer Fieber unklarer nosologischer Stellung

  • A. Schittenhelm
  • H. Schlecht-Kiel

Zusammenfassung

Anfang des Jahres 1916 wurde — zunächst im Osten — eine neue Krankheit beobachtet, welche durch perodisches Fieber und neuralgischrheumatische Beschwerden charakterisiert war. Die ersten Beschreibungen stammen von Werner und His, von denen der erstere die Bezeichnung „Fünftagefieber“ (Febris quintana remittens) der letztere die Bezeichnung „Wolhynisches Fieber“ (nach dem gehäuften Vorkommen in Wolhynien) wählte. Auch wir haben damals bereits in der Scharagegend derartige Krankheitsfälle gesehen und als besondere Krankheit erkannt, die sich von den Wernerschen Fällen mit paroxysmalem Typus durch die Wellenform ihres Fiebers unterschieden. In der Folge häuften sich die Veröffentlichungen, die rasch zur Anerkennung der neuen Krankheit führten. Sehr bald zeigte es sich, daß die Erkrankung nicht auf Wolhynien und die angrenzenden Gebiete des Ostens beschränkt war, daß sie vielmehr im ganzen Osten und auch im Westen gesehen wurde. Im Verlaufe des Jahres 1916 wurde dieselbe Krankheit unter allen möglichen anderen Namen wie „Ikwafieber, polnisches Fieber, Influenza polonica, russisches Wechselfieber, Maasfieber“ beschrieben. Engliche Ärzte (Mc.Ree, Renshow u. Brunt) berichteten über ein „Schützengrabenfieber“ aus dem Westen, das zweifellos identisch ist mit dem wolhynischen Fieber. Auch unter der Bezeichnung Influenza wurden einschlägige Fälle beobachtet.

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Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1919

Authors and Affiliations

  • A. Schittenhelm
  • H. Schlecht-Kiel

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