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Hauttransplantation auf infektionsgefährdetes Gewebe unter Verwendung hochkonzentrierten humanen Fibrinogens als Gewebekleber

  • O. Staindl
Conference paper
Part of the 15. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie 7./8. Oktober 1977, Murnau/Obb. book series (PLASTISCHE CHIR, volume 15)

Zusammenfassung

Die übliche Methode der Wundrand-, bzw. Gewebevereinigung stellt die chirurgische Naht dar. Der Wunsch nach einem Gewebekleber entsteht hingegen immer dann, wenn die Indikation zu chirurgischen Nahtmethoden stark eingeschränkt oder gar nicht gegeben ist. Dies ist insbesonders bei parenchymatösen Organen der Fall, aber auch dann, wenn eine flächenhafte Gewebssynthese erwünscht erscheint. Besondere Bedeutung kommt einem Gewebekleber auch dann zu, wenn Gewebevereinigungen in infektiösem oder infektionsgefährdetem Wundgebiet erforderlich sind, in dem chirurgische Nähte zu Abstoßreaktionen führen würden.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1980

Authors and Affiliations

  • O. Staindl
    • 1
  1. 1.SalzburgDeutschland

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