Die Ermittlung von Rechnungsgrundlagen und Versicherungswerten

  • Karl-H. Wolff
Part of the Ökonometrie und Unternehmensforschung / Econometrics and Operations Research book series (ÖKONOMETRIE, volume 4)

Zusammenfassung

Einer der wichtigsten Arbeitsbehelfe für den Versicherungsmathematiker in der Lebensversicherung ist die Sterbetafel. Angefangen von den einfachsten Prämienberechnungen bis zur vollständigen versicherungstechnischen Bilanz beruhen die meisten Untersuchungen in der Lebensversicherung auf den Erlebens- und Ablebenswahrscheinlichkeiten, wie sie in der Sterbetafel zusammengefaßt sind. Bei den Sterbewahrscheinlichkeiten aus der Sterbetafel handelt es sich um die Erwartungswerte zufälliger Größen. Die Zahl der tatsächlichen Sterbefälle aus einer Personengesamtheit wird nicht genau mit der durch die Sterbetafel vorausgesetzten Zahl der Sterbefälle übereinstimmen, sondern dem Verhalten einer zufälligen Größe entsprechend mehr oder weniger stark abweichen. Die Möglichkeit einer solchen Abweichung zu berücksichtigen ist Aufgabe der Risikotheorie.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1966

Authors and Affiliations

  • Karl-H. Wolff

There are no affiliations available

Personalised recommendations