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Die Frischhaltung von Lebensmitteln durch Kälte

Chapter
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Part of the Handbuch der Kältetechnik book series (KÄLTETECHNIK, volume 10)

Zusammenfassung

Die Aufgabe der Landwirtschaft besteht in der Erzeugung der für die Ernährung der Menschen und Tiere notwendigen Lebensmittel. Ein großer Teil derselben ist aber nur beschränkt haltbar. Die Aufgabe der Lebensmittelindustrie ist es, die Haltbarkeit durch geeignete Verfahren zu verlängern und damit eine planvolle Bewirtschaftung der Lebensmittel sowohl in friedlichen Perioden wie besonders auch in Krisenzeiten zu ermöglichen. Bei der rasch anwachsenden Bevölkerung der Erde muß nicht nur danach gestrebt werden, große Wüstengebiete durch Bewässerung in fruchtbares Ackerland zu verwandeln, die Schätze der Weltmeere besser zu nutzen und die landwirtschaftlichen Verfahren zu verbessern, sondern auch die erzeugten Lebensmittel vor dem Verderb zu schützen und ihren Nähr- und Geschmackswert voll zu erhalten. Mit Rücksicht auf Verschiedenheiten im Klima und in der Bevölkerungsdichte wird es auf der Erde immer Gebiete geben, in denen bestimmte Lebensmittel überwiegend erzeugt oder verbraucht werden. Daher muß die Industrie dafür sorgen, daß auch leicht verderbliche Lebensmittel auf weiten Strecken ohne Qualitätsminderung befördert werden können. Südfrüchte und tropische Gewächse werden auch in den nördlichen Ländern verlangt, Fleisch aus Argentinien, Australien und Neuseeland kommt auf den englischen Markt, Seefische dürfen auch im tiefsten Binnenland nicht fehlen, sibirische Butter wurde in den Westen Europas befördert.

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References

  1. 1.
    Vgl. Bd. I dieses Handbuches, S. 1, 111 ff.Google Scholar
  2. 1.
    Vgl. R. Plank: Ber. IX. Intern. Kältekongr. Paris 1955, Bd. I, S. 90.Google Scholar
  3. 1.
    Vgl. Bd. IX dieses Handbuches, S. 167–222.Google Scholar
  4. 1.
    Schmid, W.: Z. ges. Kälteind., Beiheft 6, Reihe 3. Berlin: Ges. f. Kältewesen 1931.Google Scholar
  5. 2.
    Rjutow, D. G.: Ber. IX. Intern. Kältekongr. Paris 1955. Bd. II, S. 4153.Google Scholar
  6. 1.
    Vgl. Bd. XI dieses Handbuches, in dem die Probleme der Kaltlagerung und des Transportes von Lebensmitteln behandelt werden.Google Scholar
  7. 1.
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  9. 1.
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  10. 2.
    Die gleiche Beobachtung machte O. Frühwald: Fleischwirtschaft Bd. 5 (1953) S. 9 u. 25.Google Scholar
  11. 1.
    Gore: Studies on fruit respiration, U. S. Dept. Agric. Bur. of Chemistry, Bull. 142 (1911). — Vgl. auch R. Plank u. V. Gerlach: Abhandl. Volksernährung, H. 7. München u. Berlin: R.Oldenbourg 1917.Google Scholar
  12. 2.
    Rechnet man in Gl. (2) mit dem natürlichen Logarithmus, dann wird Q 10 = e 10a mite = 2,718.Google Scholar
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  15. 2.
    Vgl. Fußnote l auf S. 10.Google Scholar
  16. 3.
    Weitere Werte findet man bei W. Hugh Smith: Mod. Refrigerat. Bd. 60 (1957) S. 493.Google Scholar
  17. 4.
    Bei 20° C 2300 kcal/t, 24 h.Google Scholar
  18. 5.
    Bei 2,2° C 1800 kcal/t, 24 h.Google Scholar
  19. 1.
    Mauerberger, A.A., u. E. J. Mirkin: Technologie des Fleisches und der Fleischprodukte (russisch), S. 133. Moskau: Pistschepromisdat 1949.Google Scholar
  20. 2.
    Tamm, W.: Beih. Z. ges. Kälteind., Reihe 3, H. 4. Berlin: Ges. f. Kältewesen 1930.Google Scholar
  21. 1.
    Schilling, A.: Kältetechnik Bd. 2 (1950) S. 88.Google Scholar
  22. 1a.
    O. Frhüwald: Fleischwirtschaft Bd. 4 (1952) S. 52.Google Scholar
  23. 1b.
    J. Kuprianoff: Kältetechnik Bd. 4 (1952) S. 156.Google Scholar
  24. 2.
    Exakte Lösungen findet man in folgenden Werken: Gröber, H., u. S. Erk: Die Grundgesetze der Wärmeübertragung. Berlin: Springer 1933; F. Berger: Z. angew. Math. Mech. Bd. 8 (1928) S. 479 und Bd. 11 (1931) S. 45; H. Bachmann: Tafeln über Abkühlungsvorgänge einfacher Körper. Berlin: Springer 1938.Google Scholar
  25. 3.
    Baehr, H. D.: Kältetechnik Bd. 5 (1953) S. 255 und Bd. III dieses Handbuches, S. 154ff. Den gleichen Vorschlag machte neuerdings auch D. G. Rutov bei der Konferenz des Internat. Kälteinstituts in Moskau, 1958, vgl. Annexe 1958–2 zu dem Bulletin dieses Instituts S. 415. —Google Scholar
  26. 3a.
    Burke H. Kältetechnik Bd. 8 (1956) S. 155 u. 187. Man erhält dabei etwas zu große Abkühlungszeiten, was aber eine gewisse Sicherheit bedeutet.Google Scholar
  27. 4.
    Werte der BESSELSschen Funktion findet man z. B. bei F. Tölke, BESSELSsche und HANKELsche Funktionen nullter bis dritter Ordnung. Stuttgart: Verl. Konrad Wittwer 1936.Google Scholar
  28. 1.
    Vgl. Fußnote 2 auf S. 12.Google Scholar
  29. 2.
    Bei Baehr steht irrtümlicherweise der Wert a = 110, doch sind seine weiteren Berechnungen fehlerfrei.Google Scholar
  30. 3.
    Baehr, H.: Vgl. Fußnote 3 auf S. 113.Google Scholar
  31. 1.
    Führt man anstelle der Konzentrationen c und c0 die Teildampfdrucke p und p 0 ein, dann erhält Gl. (IIa) die FormGoogle Scholar
  32. In dieser Form wurde das Diffusionsgesetz bereits 1788 von J.Dalton aufgestellt. R ist hier die Gaskonstante des Wasserdampfes. Die Diffusionszahl β′ wird gewöhnlich in g/h m2 mm Hg ausgedrückt. Vgl. auch S. 78.Google Scholar
  33. 1.
    Tamm, W.: Vgl. Fußnote 2 auf S. 12.Google Scholar
  34. 1.
    Vgl. N, Golowkin u. Mitarb.: Cholodilnaja Technika (russisch) Bd. 33 (1956) H. 2, S. 25.Google Scholar
  35. 2.
    Vgl. D. G. Rjutow: Cholodilnaja Technika Bd. 31 (1954) S. 48.Google Scholar
  36. 1.
    Agriculture Marketing Service, Marketing Research Division, Washington, D. C., Rep. Nr. 196 (Dezember 1957).Google Scholar
  37. 1.
    Heiss, B.: Z. ges. Kälteind. Bd. 40 (1933) S. 97, 122 u. 144. — Bull. Int. Froid, Paris. Bd. 14 (1933) Nr. 6, Annexe 8, Serie Nr. 5.Google Scholar
  38. 2.
    Biedel, L.: Kältetechnik Bd. 8 (1956) S. 374.Google Scholar
  39. 1.
    Vgl. Fußnote 2 auf S. 21.Google Scholar
  40. 2.
    Näheres findet man bei R. Plank: Beiträge zur Berechnung und Bewertung der Gefriergeschwindigkeit von Lebensmitteln. Beih. Z. ges. Kälteind., Reihe 3, H. 10. Berlin: VDI- Verlag 1941.Google Scholar
  41. 3.
    Bei kalten Platten kann der Wärmeleitwiderstand der Platten vernachlässigt werden.Google Scholar
  42. 1.
    Nagaoka, J., S. Takagi u S. Hotani: Ber. IX. Intern. Kältekongr. Paris 1955, Bd. II, S. 4105.Google Scholar
  43. 1.
    Vgl. Bd. III dieses Handbuches, S. 168.Google Scholar
  44. 2.
    Vgl. R. Plank: Z. ges. Kälteind. Bd. 20 (1913) S. 109.Google Scholar
  45. 3.
    Vgl. R. Plank: Fußnote 2 auf S. 22.Google Scholar
  46. 1.
    Diese mittlere Temperatur stellt sich erst im Lagerraum nach einer für den Temperaturausgleich notwendigen Zeit ein.Google Scholar
  47. 1.
    Christodulo, D. A., u. D. G. Rjutow: Das schnelle Gefrieren von Fleisch (russisch), S. 49. Moskau und Leningrad: Verlag d. Nahrungsmittelind. 1936.Google Scholar
  48. 2.
    Vgl. Fußnote 2 auf S. 7.Google Scholar
  49. 3.
    Vgl. Fußnote 2 auf S. 22.Google Scholar
  50. 1.
    Vgl. Fußnote 1 auf S. 28.Google Scholar
  51. 1.
    Vgl. die zusammenfassenden Schriften auf S. 263, Nr. 6, dort S. 71.Google Scholar
  52. 2.
    Dunker, C. F., u. O. G. Hankins: Food Technology Bd. 7 (1953) S. 505.Google Scholar
  53. 3.
    Lobsin, P.P.: Zeitschrift „Cholodilnoje Delo“, H. 3 (1935) (russisch).Google Scholar
  54. 4.
    Vgl. Fußnote 1 auf S. 28.Google Scholar
  55. 1.
    Plank, R.: Über den Einfluß der Gefriergeschwindigkeit auf die histologischen Veränderungen tierischer Gewebe. Z. allgem. Physiol. Bd. 17 (1918) S. 221. — Beiträge zur Berechnung und Bewertung der Gefriergeschwindigkeit von Lebensmitteln. Beih. Z. ges. Kälteind., Reihe 3, H. 10, S. 9ff. Berlin: VDI-Verlag 1941.Google Scholar
  56. 2.
    Vgl. Fußnote 2 auf S. 24.Google Scholar
  57. 1.
    Vgl. R. Plank: Fußnote 2 auf S. 24.Google Scholar
  58. 1.
    Diese Berechnung findet man bei R. Plank: Beih. Z. ges. Kälteind., Reihe 3, H. 10, S. 14.Google Scholar
  59. 1.
    Müller-Thurgau, H.: Landwirtsch. Jb. Bd. 15 (1886) S. 453.Google Scholar
  60. 2.
    Molisch, H.: Untersuchungen über das Erfrieren von Pflanzen. Jena: Verl. G. Fischer 1897.Google Scholar
  61. 3.
    Richardson, W. D., u. E. Sherubel: J. Amer. chem. Soc. Bd. 30 (1908) S. 1515. — Ber. I. Intern. Kältekongr. Paris 1908. Bd. 2, S. 261.CrossRefGoogle Scholar
  62. 4.
    Schellenberg, K.: Schweiz. Arch. Tierheilkunde Bd. 65 (1912) S. 77.Google Scholar
  63. 1.
    Der vollständige Bericht wurde vom Generalinspektor der holländischen Fischereien, J. M. Bottemane, herausgegeben. Der hier besonders interessierende histologische Teil, bearbeitet von A. B. Droogleever Fortuyn, erschien zuerst in den Berichten des III. Intern. Kältekongr. in Chicago, Bd. 2, S. 693 (1913), dann im H. 23/24 der Mitt. der Niederländischen Vereinigung für Kältetechnik im April 1915 und schließlich als Nr. 25 der Mitt. der Fischereiinspektion, gedruckt bei Gebr. Van Cleef im Haag 1919. Auszüge sind erschienen in „Der Fischerboote“ 1915, S. 236 und „Le Froid“ 1914, Nr. 3, S. 133.Google Scholar
  64. 2.
    Stille, B.: Z. ges. Kälteind. Bd. 48 (1941) S. 176.Google Scholar
  65. 3.
    a) Plank, R., E. Ehrenbaum u. K. Reuter: Die Konservierung von Fischen durch das Gefrierverfahren. Abhandl. Volksernährung, H. 5. Berlin: Verl. d. Zentral-Einkaufs-gesellschaft 1916.Google Scholar
  66. b) Auszugsweise in Z. ges. Kälteind. Bd. 23 (1916) S. 37, 45, 73, 83 u. 89.Google Scholar
  67. c) Plank, R.: Über den Einfluß der Gefriergeschwindigkeit auf die histologischen Veränderungen tierischer Gewebe. Z. allgem. Physiol. Bd. 17 (1916) S. 221.Google Scholar
  68. d) Reuter, K.: Z. angew. Anat. u. K.nstitutionsl. Bd. 2 (1918) S. 297.Google Scholar
  69. 1.
    Lxjyet, B. J.: Phys. Rev. Bd. 56 (1939) S. 1244. — Biodynamica (St. Louis, Mo.) Bd. 1 (1937) Nr. 29; Bd. 2 (1938) Nr. 42; Bd. 3 (1939) Nr. 75; Bd. 6 (1947) Nr. 110 u. 144; Bd. 8 (1949) S. 217. — B. J. Luyet u. G. Thoennes, C. R. Acad. Sci., Paris Bd. 207 (1938) S. 1256.Google Scholar
  70. 2.
    Kallert, E.: Z. ges. Kälteind. Bd. 30 (1923) S. 17.Google Scholar
  71. 3.
    Kallert, E.: Berliner tierärztl. Wschr. Bd. 47 (1931) S. 475.Google Scholar
  72. 1.
    Reuter hatte übrigens selbst festgestellt, daß bei sehr langsamem Gefrieren, entsprechend dem Schema der Abb. 20, das Sarkolemm häufig den Muskelfasern angelagert bleibt, so daß der Austritt des Wassers aus den intakt bleibenden Fasern auch durch langsame Diffusion in die Umgebung erfolgen kann.Google Scholar
  73. 2.
    Vgl. z. B. C. Birdseye: Industr. Engng. Chem. Bd. 21 (1929) S. 414.CrossRefGoogle Scholar
  74. 2a.
    T. Moran: Rep. Food Inv. Board 1931, S. 14 und J. Soc. chem. Ind. Bd. 51 (1932) S. 16T. — T. Moran u. H. P. Hale, daselbst S. 20 T. — J. M. Ramsbottom u. C. H. Koonz: Food Res. Bd. 4, S. 117 u. 425.Google Scholar
  75. 2a.
    R. L. Hiner, L. L. Madsen u. O. G. Hankins: Food Res. Bd. 10 (1945) S. 312.CrossRefGoogle Scholar
  76. 1.
    Ramsbottom, J. M., u. C. H. Koonz: Food Res. Bd. 5 (1940) S. 423.CrossRefGoogle Scholar
  77. 2.
    Vgl. Fußnote 3 a auf S. 39. Dort S. 63.Google Scholar
  78. 3.
    Tammann, G.: Kristallisieren und Schmelzen. Leipzig: J. A. Barth 1903.Google Scholar
  79. 4.
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  80. 5.
    Vgl. W. Ostwald: Grundrisse der Kolloidchemie. Dresden: Verl. Th. Steinkopff 1909Google Scholar
  81. 5a.
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  82. 6.
    Bechhold, H.: Die Kolloide in Biologie und Medizin, 5. Aufl. Dresden u. Leipzig: Verl. Th. Steinkopff 1929.Google Scholar
  83. 1.
    Kallert, E.: Z. ges. Kälteind. Bd. 30 (1923) S. 77.Google Scholar
  84. 2.
    Vgl. Fußnote 3a u. 3d auf S. 39.Google Scholar
  85. 3.
    Bate-Smith, E. C.: Modern Refrigerat. Bd. 47 (1944) S. 267.Google Scholar
  86. 4.
    Vgl. Fußnote 3 c auf S. 39.Google Scholar
  87. 5.
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  88. 1.
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  89. 2.
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  90. 3.
    Heen, E.: Symposium on cured and frozen fish technology, Göteborg, November 1953, Bericht XV.Google Scholar
  91. 4.
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  94. 2.
    Diese Forderung wird vom britischen Ernährungsministerium an Gefrierfische in Standardqualität gestellt. Vgl. Food Manufact. Bd. 23 (1948) S. 582 und Kältetechnik Bd. 1 (1949) S. 13.Google Scholar
  95. 3.
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  96. 4.
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  102. 4.
    Vgl. Nr. 5, S. 69 der zusammenfassenden Schriften (S. 263).Google Scholar
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    Woolrich, W. R., u. L. H. Bartlett: Mechan. Engng. Bd. 64 (1942) S. 647.Google Scholar
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    Frants Bergh: Schriften d. Ing.-Wiss. Akademie, Kopenhagen, Nr. 3, 1948.Google Scholar
  107. 9.
    Meryman, H. T.: Science Bd. 124 (1956) S. 515.Google Scholar
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    Cone, J. F., u. Mitarb.: Pennsylvania State Univ., Agric. Exper. Sta. Bull. 614 (November 1956).Google Scholar
  109. 2.
    Vgl. Fußnote 3 a auf S. 39.Google Scholar
  110. 3.
    Vgl. Fußnote 1 auf S. 44.Google Scholar
  111. 4.
    Vgl. Fußnote 3a auf S. 39 (dort Fig. 41 auf S. 223).Google Scholar
  112. 5.
    Eine Beschreibung zahlreicher Gefrierapparate lieferte K. J. Kelsey: Food Engineering (U.S.A.), Januar 1957, S. 102–132 mit 22 Abb.Google Scholar
  113. 1.
    Kobulaschwili, Sch. N.: Cholodilnaja Technika Bd. 30 (1953) Nr. 1, S. 8 (russisch).Google Scholar
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    Gefriertaschenbuch, 2. Aufl. Berlin: VDI-Verlag 1944.Google Scholar
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  117. 1.
    Vgl. Fußnote 3 auf S. 53.Google Scholar
  118. 1.
    Vgl. Fußnote 1 auf S. 53.Google Scholar
  119. 1.
    Diese Bauarten sind ausführlich dargestellt im Bericht von Kobulaschwili bei der Tagung des Technischen Rates des Internationalen Kälteinstitutes im September 1958 in Moskau. Vgl. Annexe 1958–2, S. 25 zum Bulletin dieses Institutes. Vgl. auch den Artikel von H. Brockhause: Die Technik (Berlin) Bd. 12 (1957) S. 843. Auszug in Kältetechnik Bd. 10 1958) S. 376.Google Scholar
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    Vgl. R. Plank: Fußnote 4 auf S. 53 (dort S. 159).Google Scholar
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    Gefriertaschenbuch, vgl. Fußnote 3 auf S. 53 (dort S. 23).Google Scholar
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    Gutschmidt, J.: Z. ges. Kälteind. Bd. 51 (1944) S. 66.Google Scholar
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    Vgl. J. Gutschmidt: Fußnote 1 auf S. 58.Google Scholar
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    Ottesen, A. J. A.: DRP. 294413 (1914), Brit. Pat. 24244 (1912), U.S. Pat. 1129716 (1915).Google Scholar
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    Mingledorff, W. L. Jr.: Southern Fisherman Bd. 14 (Dezember 1954) S. 38, 72 u. 78.Google Scholar
  132. 3.
    Pottinger, S. R.: Fishery Technol. Labor., U.S. Fish & Wildlife Service, Boston. Persönl. Mitteilung.Google Scholar
  133. 4.
    Schlienz, W.: Jahresberichte über die deutsche Fischerei 1925. — Die Kühlfisch A.G. Wesermünde, Musterbetriebe Deutscher Wirtschaft Bd. 16: Die Fischwirtschaft. Berlin: Organisations-Verlagsges. (S. Hirzel) 1930.Google Scholar
  134. 5.
    Pacific Fisherman, Juni 1927 und Mai 1928. — Vgl. auch R. Plank: Amerikanische Kältetechnik, S. 110. Berlin: VDI-Verlag 1929.Google Scholar
  135. 1.
    Helgerud, ø.: Kältetechn. Bd. 3 (1951) S. 180 u. 220.Google Scholar
  136. 2.
    Lentz, C. P., u. L. van den Berg: Food Technology Bd. 11 (1957) S. 247.Google Scholar
  137. 2a.
    Vgl. auch W. B. Esselen u. Mitarb.: Food Engng. Bd. 27 (1955) H. 7, S. 99 und Refrig. Engng. Bd. 62 (1954) H. 7, S. 61.Google Scholar
  138. 2b.
    E. L. Hulland: Refrig. Engng. Bd. 66 (1958) H. 1, S. 60. — J. D. Mitchell u. W. B. Stadelmann: Quick Frozen Foods. April 1958.Google Scholar
  139. 3.
    Vgl. Food Enging. Bd. 29 (Januar 1957) Nr. 1, S. 118. Siehe auch Food Manufact. Bd. 28 (1953) Nr. 3, S. 122.Google Scholar
  140. 4.
    Hirsch, L.: DRP. 335871 (1916).Google Scholar
  141. 1.
    Taylor, H. F.: Refrigeration of Fish, Bureau of Fisheries Nr. 1016, Washington 1927. — Refrig. Engng. Bd. 16 (1928) S. 147. — U.S.Pat. 1468050 (1921).Google Scholar
  142. 2.
    Kassatkin, F. S.: Technologie der Fischprodukte. Moskau 1940. — N. F. Beresin: Die Kälte in der Fischindustrie. Moskau 1933.Google Scholar
  143. 3.
    Vgl. Fußnote 1 auf S. 66.Google Scholar
  144. 4.
    Die Kälteindustrie (Hamburg) Bd. 12 (1915) H. 1 bis 3, S. 3.Google Scholar
  145. 1.
    Göttsche, G.: Die Kältemaschinen und ihre Anlagen, S. 620. Hamburg 1915.Google Scholar
  146. 2.
    Helgerud, O.: Vgl. Fußnote 1 auf S. 66. — A. Olesen: Food Manufact. Bd. 30 (Juli 1955) Nr. 7, S. 267. — Canadian Fisherman Bd. 42 (August 1955) Nr. 8, S. 14. — Norw. Fishing News Bd. 3 (1956) Nr. 2, S. 20.Google Scholar
  147. 1.
    Tamm, W.: Kältetechnik Bd. 6 (1954) S. 178.Google Scholar
  148. 2.
    Refrig. Engng. Juli 1922 und Juni 1924. — R. Plank: Amerikanische Kältetechnik, S. 114. Berlin: VDI-Verlag 1929.Google Scholar
  149. 3.
    Kolbe, R. E.: Ice and Refrig. Bd. 70 (1926) S. 205. — U.S. Pat. 1527562 (1925).Google Scholar
  150. 4.
    Kolbe, R. E.: U.S. Pat. 1641441 (1925).Google Scholar
  151. 5.
    5 Hovemann: DRP. 655314 (1935). — Die Kälteindustrie Bd. 36 (1939) S. 97. — R. Heiss: Z. ges. Kälteind. Bd. 46 (1939) S. 95.Google Scholar
  152. 6.
    Finnegan, W. J.: Refrig. Engng. Bd. 42 (1941) S. 233.Google Scholar
  153. 6a.
    W. J. Finnegan u. Carter: Refrig. Engng. Bd. 54 (1947) S. 132.Google Scholar
  154. 6b.
    R. Plank: Die Kälte Bd. 1 (1948) S. 131 und Amerikanische Kältetechnik, 3. Bericht, S. 167. Düsseldorf: Dtsch. Ing.-Verl. 1950.Google Scholar
  155. 7.
    Beschrieben und abgebildet im Buch von D. K. Tressler u. C. F. Evers: The Freezing Preservation of Foods, 3. Aufl. auf S. 117 bis 119 und 584. Westport, Conn.: The Avi Publ. Comp. Inc. 1957.Google Scholar
  156. 8.
    Food Processing, April 1957.Google Scholar
  157. 1.
    1 Vgl. H.F. Taylor: Fußnote 1 auf S. 67 (dort S. 613). — R. Plank: Amerikanische Kältetechnik, S. 115. Berlin: VDI-Verlag 1929.Google Scholar
  158. 2.
    Birdseye, CL., u. B. Hall: U.S. Pat. 1822123 (1929); DRP. 557590 (1930). B. Hall: U.S. Pat. 1822089 (1929). Frosted Foods Corp.; DRP. 563802 (1928); 557590 (1930); 576059 (1931.)Google Scholar
  159. 1.
    Stone, A. J.: Quick Frozen Foods Bd. 2 (1940) Nr. 7, S. 16. — Refrig. Engng. Bd. 41 (1941) S. 252.Google Scholar
  160. 1a.
    R. Plank: Amerikanische Kältetechnik, 3. Bericht. Düsseldorf: Dtsch. Ing.-Verlag 1950, S. 161.Google Scholar
  161. 2.
    Vgl. Die Kälte Bd. 9 (1956) S. 311.Google Scholar
  162. 1.
    Vgl. Fußnote 1 auf S. 66.Google Scholar
  163. 2.
    Hofmann, E.: Die Kälte Bd. 10 (1957) S. 50.Google Scholar
  164. 1.
    Yule, P. A. A., u. G. C. Eddie: Modern Refrig. Bd. 56 (1953) S. 440. — Referat in Kältetechnik Bd. 6 (1954) S. 289.Google Scholar
  165. 2.
    Food Ind. Bd. 20 (1948) Nr. 3, S. 72. — Ice and Refrig. Bd. 114, Juni 1948. — R. Plank: Amerikanische Kältetechnik, 3. Ber. Düsseldorf: Dtsch.Ing.-Verlag 1950, S. 164.Google Scholar
  166. 3.
    Plank, R.: Kältetechnik Bd. 7 (1955) S. 311. — Refrig. Engng. Bd. 63 (1955) H. 4, S. 73. — Quick Frozen Foods Bd. 17 (1955) H. 8, S. 208.Google Scholar
  167. 4.
    Eine Beschreibung findet man in Food Engng. Bd. 29 (Januar 1957) Nr. 1, S. 103–108.Google Scholar
  168. 1.
    Vgl. hierzu Fußnote 2 auf S. 22 (dort auf S. 18).Google Scholar
  169. 2.
    Vgl. F. W. Kuster: Lehrb. allg. physik. theor. Chemie 1906, S. 187. — P. Pawlow: Z. phys. Chem. Bd. 65 (1909) S. 545; Bd. 68 (1909) S. 316 und Bd. 74 (1910) S. 562.Google Scholar
  170. 2a.
    G. Tammann: Z. anorg. allg. Chem. Bd. 110 (1920) S. 166.CrossRefGoogle Scholar
  171. 1.
    Vgl. Fußnote 2 auf S. 5 [dort Gl. (74) und Tab. 23].Google Scholar
  172. 2.
    Ramsbottom, J. M., u. C. H. Koonz: Food Res. Bd. 6 (1941) S. 571.CrossRefGoogle Scholar
  173. 3.
    Notevarp, D., u. E. Heen: Z. ges. Kälteind. Bd. 47 (1940) auf S. 124 und Abb. 2.Google Scholar
  174. 4.
    Finn, D. B.: Contrib. Canad. Biol. Fisheries Bd. 8 (1934) S. 311.CrossRefGoogle Scholar
  175. Vgl. auch W. J. Dyer: Food Res. Bd. 16 (1951) Nr. 6, S. 522. Man versteht unter Denaturierung Veränderungen, die unter anderem durch verminderte Quellfähigkeit, erhöhte Angreifbarkeit durch Enzyme und Verlust vieler spezifischer biologischer Eigenschaften gekennzeichnet sind. Vgl. Bd. IX dieses Handbuches, S. 122.CrossRefGoogle Scholar
  176. 1.
    Vgl. z. B. E. F. Jansen: Ber. IX. Intern. Kältekongr. Paris 1955, Bd. I, S. 4192.Google Scholar
  177. 2.
    Eine Artikelserie unter dem Titel „The Time Temperature Tolerance of Frozen Food“ wurde in Food Techn. Bd. 11 (1957) Nr. 1, S. 28 begonnen und wird fortgesetzt.Google Scholar
  178. 3.
    Rjutow (Rutov), D.: Ber. IX. intern. Kältekongr. Paris 1955, Bd. II, S. 4153 und Cholodilnaja Technika Bd. 31 (1954) S. 45.Google Scholar
  179. 1.
    Golowkin, N., G. Tschishow, M. Arefjewa, I. Aljamowski u. D. Schagan: Cholodilnaja Technika (russisch) Bd. 33 (1956) H. 2, S. 25.Google Scholar
  180. 2.
    Genannt seien hier folgende Stellen: W. Pohlmann: Taschenbuch für Kältetechniker, 13. Aufl., S. 343. Karlsruhe: Verlag C.F.Müller 1956. — Air Conditioning Refrigerating Data Book, Applications Volume, 6. Aufl., S. 18–02. 1956/57.Google Scholar
  181. 2a.
    M. Bäckström: Kylteknisk Tidskrift Bd. 16 (1957) Nr. 1, S. 8. — Anonym: Danfoss Journal Bd. 4 (1955).Google Scholar
  182. 3.
    Annexe Bull. Institut International du Froid, Comm. 4, 1959.Google Scholar
  183. 1.
    Gewisse Apfel- und Birnensorten können vorteilhaft in künstlichen Atmosphären (unter Zusatz von CO2) gelagert werden. Vgl. hierzu S. 101.Google Scholar
  184. 2.
    Bei Citrusfrüchten sind Fäulnis und physiologische Hautschäden die Hauptursachen des Verderbes. Letztere verstärken sich mit sinkender Temperatur. Wenn Früchte aus einer Gegend zur Fäulnis neigen und sie nicht mit einem fungiciden Mittel behandelt wurden, dann nimmt man lieber das Risiko eines Hautschadens bei der Kaltlagerung in einer etwas tieferen Temperatur in Kauf, um die Schäden durch Fäulnis herabzusetzen.Google Scholar
  185. 3.
    Nach W. Pohlmann: Siehe Fußn. 2, S. 80 für getrocknete Datteln und Feigen: 7° C.Google Scholar
  186. 1.
    Nach W. Pohlmann: s. Fußnote auf S. 81.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1960

Authors and Affiliations

  1. 1.Technischen Hochschule KarlsruheDeutschland

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