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Spontane Objektivationen

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Part of the Monographien aus dem Gesamtgebiete der Neurologie und Psychiatrie book series (MONOGRAPHIEN, volume 111)

Zusammenfassung

Im Sinne unserer Absicht, verschiedenartige methodische Möglichkeiten einer objektivierenden psychodiagnostischen Verlaufserfassung zu erkunden, erschien uns eine Beschränkung auf das psychologische Experiment zu einseitig. Es lag nahe, auch jenes Material zu bearbeiten, das im Verlauf beinahe jeder psychotherapeutischen Behandlung ganz von selbst zustande kommt, spontan entstehen kann und nicht experimentell provoziert werden muß.

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Referenzen

  1. 1.
    Eine entsprechende Untersuchung wird zur Zeit von Ferchland durchgeführt.Google Scholar
  2. 1.
    Die Lösung von der graphologischen Vorlage wurde auch — im persönlichen Gespräch — entscheidend angeregt durch Professor Georg Schmidt, ehem. Direktor des Kunstmuseums Basel. Für seine wertvollen Hinweise sei ihm an dieser Stelle gedankt.Google Scholar
  3. 1.
    Frau Prof. Dr. Hiltmann und Herrn Dr. Houben, Freiburg i. Br., sei hier für ihre Hilfe gedankt.Google Scholar
  4. 1.
    So sind die „Mammut—Tabellen“ der ersten Fassung in Fortfall gekommen: Benötigte man dort zur Registrierung einer Bildserie von 20 Aquarellen 10 DIN A 4 Seiten, so genügt jetzt eine DIN A 4 Seite. Dabei enthält die +/--Liste nicht weniger einzelne Merkmale als das ursprüngliche Merkmalsprotokoll. Der Zeitaufwand für die Durchführung der Methode wurde um schätzungsweise Zweidrittel reduziert.Google Scholar
  5. 1.
    Ohlmeier, D.: Der Traum als Verlaufskriterium in der Psychotherapie. (Unveröffentl. Med. Diss., Freiburg, 1962.)Google Scholar
  6. 1.
    Die Konzeption einer formalen Traumanalyse als „Affektanalyse“ stammt von Ohlmeier, der in Colloquien und Diskussionen des Mitarbeiterteams zahlreiche AnregungenGoogle Scholar
  7. empfing, z. B. diejenige von Rotas, sich den „Traumgefühlen“ zuzuwenden. Wesentlich ermutigt wurde das Vorhaben durch einen früheren (unveröffentlichten) Versuch von G. Clauser, der es unternommen hatte, Deuterelationen des Rorschach-Testes an das Traumgeschehen heranzutragen. Sein Material stand uns als Diskussionsgrundlage zur Verfügung.Google Scholar
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    Hierbei ist abgesehen von den experimentell-biologischen Arbeitsansätzen, deren Gegen stand physiologische Vorbedingungen, nicht aber die Traumphänomene selbst sind (z.B. Winterstein [298] und Dement [48]).Google Scholar
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    Publikation in Vorbereitung.Google Scholar
  10. 1.
    Erster Traum der von Ohlmeier ausführlich beschriebenen Beispielserie (39jähr. Hausfrau, Kr.—Gesch. Nr. 391), an dem hier der Aus wertungs Vorgang exemplarisch vorgeführt wird.Google Scholar
  11. 1.
    Ohlmeier hat eine genaue Übersicht mit Beschreibung des Krankengutes und den erforderlichen Graphiken vorgelegt. Wir beschränken uns hier auf das Referat der prinzipiellen Ergebnisse.Google Scholar

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1965

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