Zur Epidemiologie des Dickdarmkrebses in der DDR

  • H. Berndt
  • R. Berndt
Conference paper
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für innere Medizin book series (VDGINNERE, volume 85)

Zusammenfassung

Im Jahre 1952 wurde in der Deutschen Demokratischen Republik ein staatliches Krebsregister begründet und eine Meldepflicht für bösartige Neoplasmen und für einige sogenannte Präkanzerosen eingeführt. Die Daten aus dem Krebsregister [1]1 und aus der amtlichen Todesursachenstatistik [2] erlauben es, die Häufigkeit des Erkrankens und des Sterbens an Dickdarmkrebs über einen längeren Zeitraum zu beurteilen. Als Dickdarmkrebs werden hier die bösartigen Neubildungen des Kolons (IKK 153) und des Rektums (IKK 154) bezeichnet.

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Literatur

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Copyright information

© J. F. Bergmann Verlag, München 1979

Authors and Affiliations

  • H. Berndt
    • 1
  • R. Berndt
    • 1
  1. 1.Poliklinik NeubrandenburgBezirkskrankenhausDeutschland

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