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Verhaltensmodifikation und Aktionsforschung

Argumente für eine lern- und personenzentrierte psychologische Forschung
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Part of the Psychologie und Gesellschaft book series (2844, volume 5)

Zusammenfassung

Aktionsforschung als „Antwort auf ein defizitäres Konzept von Sozialwissenschaft“ (Bülow und Ottersbach 1977, 14) wird seit einiger Zeit auch in psychologischer Literatur in unterschiedlichen Begründungszusammenhängen vorgeschlagen. Ob bei Groeben und Westmeyer (1975) unter dem Stichwort „emanzipatorische Relevanz“, bei Mertens (1975) oder bei Gniech (1976) im Anschluß an kritische Auseinandersetzungen mit der Praxis psychologischen Experimentierens oder auch bei Sanford (1970) im Rahmen grundsätzlicher Überlegungen zur Wissenschaftsorganisation in der Psychologie - oft münden Unzufriedenheit mit und Kritik an der herkömmlichen psychologischen Forschungspraxis in den Ruf nach Aktionsforschung.

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© Dr. Dietrich Steinkopff Verlag GmbH & Co KG, Darmstadt 1978

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