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Ergebnisse ultrastruktureller und morphometrischer Untersuchungen am Ganglion geniculi

  • K. H. Thurner
  • G. Egg
  • A. Schrott-Fischer
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht 1994 der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie book series (VBDG HNO, volume 1994 / 2)

Zusammenfassung

Die Aufarbeitung von Präparaten des Ganglion geniculi erfolgte spätestens 4 h post morten von menschlichen Felsenbeinen. Nach Präparation des Ganglion geniculi, Fixierung mit Karnovsky-Lösung. Nach Postfixation mit Os—O4 wird das Präparat in Spurr eingebettet. Mit einem für morphometrische Messungen geeigneten Computerprogramm (VIDS IV) wurde an 656 Ganglienzellen der Durchmesser der Zelle und des Zellkerns bestimmt. Die Größenverteilung des Durchmessers der Ganglienzellen lag zwischen 36 µm und 78 µm, die des Durchmessers der Zellkerne zwischen 9 µm und 22 µm (ähnliche Verteilung bei Affen 40–70 µm, Kitamura et al. 1982). Anschließend erfolgten die licht- und elektronenmikroskopische Aufarbeitung und Betrachtung. Nach morphologischer Auswertung der vorliegenden Schnitte ist eine sichere Unterscheidung von verschiedenen Zelltypen nicht möglich.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1994

Authors and Affiliations

  • K. H. Thurner
    • 1
  • G. Egg
    • 1
  • A. Schrott-Fischer
    • 1
  1. 1.InnsbruckAustralia

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