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Ein Modell zur Simulation der transienten Erregungsverteilung in der Cochlea bei der FAEP-Auslösung

  • Th. Janssen
  • F. Böhnke
  • H.-J. Steinhoff
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie book series (VBDG HNO, volume 1991 / 2)

Zusammenfassung

Die Erfassung von Hörstörungen mit Hilfe der akustisch evozierten Potentiale (FAEP) setzt Kenntnisse über die Funktionsprinzipien der Schallreizverarbeitung voraus. Im Zuge der Signalverarbeitung tritt im Hörorgan eine mehrfache Wandlung der Energieformen auf. Mit Hilfe von Modellen lassen sich die akustischen, hydromechanischen und elektrischen Vorgänge der Schallreizvarbeitung simulieren. Unser Ziel war es, ein Modell zu entwickeln, mit dem der Entstehungsprozeß der FAEP veranschaulicht werden kann. FAEP gehören zur Kategorie der ‚on‘-Potentiale, das bedeutet, ihre Entstehung hängt im wesentlichen von den Mechanismen der Schallreizverarbeitung ab, die sich in der Phase des Einschaltens transienter Schallreize abspielen. Im folgenden sollen die modelltheoretischen Untersuchungen zum Einfluß der Steilheit und der Polarität der Einschaltflanke eines transienten Schallreizes auf die FAEP-Bildung vorgestellt werden.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1991

Authors and Affiliations

  • Th. Janssen
    • 1
  • F. Böhnke
    • 1
  • H.-J. Steinhoff
    • 1
  1. 1.MünchenDeutschland

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