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Schwere reversible Enzephalopathie bei postpartaler Eklampsie: Diagnostischer Stellenwert der transkraniellen Dopplersonographie (TCD)

  • H. Hahm
  • A. Müller-Jensen
Conference paper
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie book series (VDGNEUROLOGIE, volume 6)

Zusammenfassung

Eine Präeklampsie mit Ödemen, arteriellem Hypertonus und Protein urie entwiekeln 5 –10% aller Schwangeren (5). Trotz sorgfältiger medizinischer Betreuung läßt sich der prä-, seltener auch postpartale Übergang in das Stadium der Eklampsie mit zusätzlichen zerebralen Krampfanfällen nicht immer verhindern. Auf 1000 Entbindungen kommen auch heute noch 1 – 2 Eklampsiefälle, wovon mehr als 10% tödlich verlaufen (5). Hirnschwellung und Hirnblutungen spielen hier eine entscheidcnde Rolle (1).

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1991

Authors and Affiliations

  • H. Hahm
  • A. Müller-Jensen

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