Erfahrungen mit einem mobilen Stoßwellentherapiegerät

  • Th. M. de Reyke
  • H. J. de Voogt
  • A. A. B. Lycklama à Nijeholt
  • S. Rep
  • D. A. Kalhorn
  • K. H. Kurth
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Urologie book series (VBDGUROLOGIE, volume 40)

Zusammenfassung

Seit Juni 1987 steht uns in den Niederlanden als erstem Zentrum ein mobiles Piezolith 2200-, später 2300-, Gerät zur Verfügung. Neben der Möglichkeit zum mobilen Einsatz waren schmerzfreie Behandlung, und die Steinortung durch Schallwelle statt durch Röntgen, Gründe zur Anschaffung des Gerätes. In den Anschaffungskosten teilten wir uns mit vier Zentren. In der Erprobungsphase setzten wir das Gerät zunächst in den beiden Universitätskliniken von Amsterdam ein, später stießen die Universitätsklinik Leiden und das Medizinische Zentrum Alkmaar hinzu. Der Transport des Gerätes erfolgt mit einem hierfür; speziell umgebauten Fahrzeug. Die Aufstellung in den verschiedenen Behandlungszentren und die Überprüfung der Gerätefunktionen erfordern ungefähr 90 Minuten. Jedes Zentrum stellt einen eigenen Urologen, der für die Behandlung verantwortlich ist. Registration der Patienten, Anamnese, die Behandlungsdaten, werden zentral erfaßt und computerisiert verarbeitet. Der Piezolith Typ 2300 steht uns seit Februar 1988 zur Verfügung. Wie bekannt, wurden bei diesem Gerät die Möglichkeiten zur Steinortung verbessert durch den Einbau von zwei Schallköpfen. Durch Einbau eines neuen piezokeramischen Wandlers wurde die Energieabgabe erhöht, die Wasserentgasung wurde verbessert.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • Th. M. de Reyke
  • H. J. de Voogt
  • A. A. B. Lycklama à Nijeholt
  • S. Rep
  • D. A. Kalhorn
  • K. H. Kurth
    • 1
  1. 1.Urologische UniversitätsklinikUniversität von AmsterdamAmsterdamDie Niederlande

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