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Harninkontinenz nach radikaler Prostatektomie — Therapie

  • F. Schreiter
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Urologie book series (VBDGUROLOGIE, volume 38)

Zusammenfassung

Trotz verbesserter, den Blasenhals rekonstruierender Operationstechniken ist nach radikaler Prostatektomie mit einer Inkontinenzrate von 2–20% zu rechnen. Von zahlreichen Antiinkontinenzoperationen, für die hier stellvertretend die Kaufmannprothese genannt wird, sowie der leider immer noch beliebten, weil offenbar so einfachen Teflonunterpolsterung, hat sich nur die Implantation des artefiziellen Sphinkters AS 800 als erfolgreiches Therapiekonzept durchgesetzt.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987

Authors and Affiliations

  • F. Schreiter
    • 1
  1. 1.Urologische Abteilung, Verbandskrankenhaus SchwelmLehrstuhl für Urologie der Universität Witten-HerdeckeSchwelmDeutschland

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