Ein neuer Festphasen-Enzymimmunoassay für die prostataspezifische saure Phosphatase

  • B. J. Schmitz-Dräger
  • G. Baur
  • Th. Ebert
  • G. Pfleiderer
  • R. Ackermann
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Urologie book series (VBDGUROLOGIE, volume 38)

Zusammenfassung

Der Verlauf der Serumkonzentration der prostataspezifischen sauren Phosphatase (PAP) stellt einen wichtigen Parameter zur Beurteilung der Prognose sowie zur Festlegung der weiteren Therapie bei Patienten mit Prostatakarzinom (CaP) dar. Nachteil des enzymimmunologischen Nachweises ist vor allem der hohe Aktivitätsverlust der PAP im Immunkomplex. Durch Zugabe von 1-Butanol zum Testpuffer konnte die Aktivität der PAP um bis zu 60% gesteigert werden [1]. Für den Nachweis im Immunkomplex ergab sich daraus eine Wiederfindungsrate von 100% der eingesetzten PAP.

Literatur

  1. 1.
    Baur G (1986) Saure Phosphatase aus Humanprostata: Immunologische Untersuchungen zur Früherkennung des Prostatacarcinoms — Untersuchungen zur Struktur-Funktionsbeziehung des Enzyms. Dissertation, StuttgartGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987

Authors and Affiliations

  • B. J. Schmitz-Dräger
    • 1
  • G. Baur
  • Th. Ebert
  • G. Pfleiderer
  • R. Ackermann
  1. 1.Urologische UniversitätsklinikDüsseldorfDeutschland

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