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Der pigmentierte Spindelzelltumor, Typus Reed

  • Neil P. Smith
Conference paper
Part of the Der Hautarzt book series (VDGDERMATOLOGIE, volume 34)

Zusammenfassung

Im Jahre 1975 machte Richard Reed auf eine Variante der Pigmentzellengeschwülste aufmerksam, die er als pigmentierten Spindelzelltumor bezeichnete [1]. Er beschrieb die klinischen und histologischen Eigenheiten dieser Entität, die bis dahin kaum Eingang in die Literatur gefunden hatte. Dabei betonte er die Möglichkeit der Fehlinterpretation des etwas beunruhigenden Bildes durch unerfahrene Pathologen. Gartmann berichtete 1981 über 28 eigene Fälle und kam zu dem Schluß, daß diese Läsion zu selten diagnostiziert wird [2]. Schließlich arbeiteten Sagebiel und Mitarb, weitere 90 Fälle im Jahre 1984 auf [3]. Sie betonten die Gutartigkeit des Tumors ebenso wie die häufige Fehldiagnose als malignes Melanom.

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Literatur

  1. 1.
    Reed R, et al. (1975) Seminars in Oncology, 2:119PubMedGoogle Scholar
  2. 2.
    Gartmann H (1981) Zeitschrift für Hautkrankheiten 56:862PubMedGoogle Scholar
  3. 3.
    Sagebiel RW et al. (1984) The American Journal of Surgical Pathology 8:645PubMedCrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986

Authors and Affiliations

  • Neil P. Smith
    • 1
  1. 1.St. John’s Hospital for Diseases of the SkinGB-LondonUK

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