Geistige Grundlagen der chirurgischen Therapie

  • F. Linder
Conference paper

Zusammenfassung

Der Begriff Chirurgie leitet sich bekanntlich von dem griechischen Wort cheir (die Hand) und ergon (das Werk) ab, womit unser Fach schon von den Anfängen an richtig als „Handwerk“ deklariert wurde. Natürlich kam hierzu schon frühzeitig die individuelle Erfahrung, des einzelnen Wundarztes wie sie z. B. Machaon vor Troja in hochbelobigter Form besaß und sicher einen beträchtlichen Teil der 147, in der Ilias beschriebenen Kriegsverletzungen, für seine Zeit optimal zu behandeln wußte.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Von Euler (1981) The Nobel Foundation and its role for modern day science Naturwissenschaften 68, 277Google Scholar
  2. 2.
    Herrlinger R (1963) Die Nobelpreisträger der Medizin. Moosverlag, MünchenGoogle Scholar
  3. 3.
    Langenbecks Archiv für experimentelle und klin. Forschung: Supplement 1978, 1979, 1980, 1981. (Chirurgisches Forum)Google Scholar
  4. 4.
    Nobel Foundation (1950) Nobel. The man and his prizes StockholmGoogle Scholar
  5. 5.
    The American surgeon 47/48, 1981–1982. Theodor Kocher, Alexis Carrel, Charles Huggins und Werner ForssmannGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1985

Authors and Affiliations

  • F. Linder

There are no affiliations available

Personalised recommendations