Ulcus cruris venosum und Lebensalter unter Berücksichtigung der arteriellen Beteiligung

  • N. Klüken
  • R. Rosenheim
Conference paper
Part of the Verhandlungen der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft book series (VDGDERMATOLOGIE, volume 33)

Zusammenfassung

Das Ulcus cruris ist nicht mehr als ein Symptom, keinesfalls eine Diagnose. In Tabelle 1 sind die verschiedenen ätiopathogenetischen Gruppen aufgeführt, die ebenfalls weder nosologisch noch ätiopathogenetisch einheitlich sind. Wenn im Folgenden von dem Ulcus cruris venosum die Rede ist, so möchten wir ätiopathogenetisch diesen Terminus auf jene Geschwürsform beschränken, die bei der chronisch-venösen Insuffizienz auftritt. Analog beschränken wir uns beim Ulcus cruris arteriosum auf geschwürige Prozesse im Rahmen der arteriellen Verschlußkrankheit.

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Literatur

  1. Földi M, Klüken N, Collard M (1974) Praxis der Lymphgefäß- und Venenerkrankungen. G. Fischer, Stuttgart. Dort wei Prof. h.c. Dr. h.c. N. Klüken tere Literatur Dr. R. RosenheimGoogle Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1983

Authors and Affiliations

  • N. Klüken
    • 1
  • R. Rosenheim
    • 1
  1. 1.Angiol. Abt.EssenDeutschland

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