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Karbidzonenbildung bei austenitischen Schweißen an niedriglegierten und unlegierten Stählen

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Part of the Fertigung und Betrieb book series (FERTIGUNG, volume 10)

Zusammenfassung

Anlaß für die Untersuchungen war folgender Schadensfall: In einem Rohrleitungssystem wurden Rohre aus warmfestem Stahl 10CrMo9 10 mit austenitischen Elektroden des 18/8/2-Typs ohne Vorwärmung miteinander verschweißt. Da hierbei der Grundwerkstoff im Übergang erheblich aufgehärtet war, entschloß man sich zu einer nachträglichen induktiven Glühung bei 780°C. Beim Abkühlen nach dem Glühen rissen mehrere Schweißnähte von der Wurzelseite aus im Übergang ein. Ein Makroschliff aus einer solchen Schadensstelle ist in Bild 66 wiedergegeben. Der Riß ging danach von einer unbedeutenden Wurzelkerbe aus, die nicht allein die Bruchursache sein konnte.

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Copyright information

© Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg 1979

Authors and Affiliations

  1. 1.HamburgDeutschland

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