Moderator: A. Delbrück

  • A. Delbrück
Conference paper
Part of the Zusammenarbeit von Klinik und Klinischer Chemie book series (ZUSAMMENARBEIT)

Zusammenfassung

In die Mitte des Themenkreises des diesjährigen Merck-Symposiums ist eine Besinnung über die Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen der Klinischen Biochemie in der Erforschung pathologischer Zustände und Mechanismen gesetzt worden, nachdem zuvor an einem speziellen Gebiet der Pathobiochemie methodisches Vorgehen und Interpretationen pathobiochemischer Erkenntnisse aufgezeigt wurden. Die dort angedeuteten Linien lassen sich in viele Teilgebiete der Pathobiochemie verfolgen. Herr TRAUTSCHOLD und Herr GEROK haben es unternommen, diese Fragestellungen unter einem allgemeinen Aspekt aus der Sicht der Klinischen Chemie und Klinik darzustellen. Wie am Vormittag sind auch Sie alle herzlich gebeten und aufgerufen, durch Ihre Diskussionsbeiträge die Breite der Betrachtungsweisen zu erweitern, die Fragestellungen zu vertiefen und mitzuarbeiten an einer Synthese der auf den Teilgebieten gewonnenen Erkenntnisse. Von besonderem Gewicht erscheint mir dabei die Suche nach den methodischen Wegen, welche zu einer optimalen Ausschöpfung der Informationen aus Klinik und Klinischer Chemie zur Lösung pathobiochemischer Fragestellungen führen.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1978

Authors and Affiliations

  • A. Delbrück

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