Advertisement

Der Urlaub auf See und seine Probleme

Conference paper
  • 9 Downloads

Zusammenfassung

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 4. 11. 1971 stand unter der Überschrift „Sanatorium auf hoher See“ folgende Notiz: „Ausgedehnte Freibäder für Liegekuren im salzigen Seewind, großzügige Meerwasserschwimmbäder und morgens ein frischer Bronchialtee: das wird zum Service des ersten „Kur-Schiffes der Welt“ gehören, das in Kürze auf einer Bremer Werft gebaut und voraussichtlich 1974 in Dienst gestellt werden soil. Bauherr ist eine Gruppe Hamburger Finanziers, die hoffen, ihren Kunden sogar „Kreuzfahrten auf Krankenschein“ bieten zu können. Das „schwimmende Sanatorium“ wird 20 000 BRT groß sein und 400 Passagieren Platz bieten. Kosten: 60 Millionen Mark“.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    McCance, R.A., Ungley, C.C., Crossfil, J.W.L., Widdowson, E.M.: The Hazards to Men in Ships Lost at Sea 1940–1944. Medical Research Council Special Report Series No. 291. London: Her Majesty’s Stationary Office 1956Google Scholar
  2. 2.
    Jungmann, H.: Über den Einfluß des Seeklimas auf den kranken Menschen. Dtsch. Ärztebl. 60, 1739–1742 (1963)Google Scholar
  3. 3.
    Kleemann, A.: Der Seenotfall — sein medizinisch-technisches Problem. Hansa 105, 290–292 (1968).Google Scholar
  4. 4.
    Schmidt, L.: Das Problem der Behandlung unterkuhlter Schiffbruchiger in sanitätsdienstlicher Hinsicht. Wehrmed. Mo. Schr. 12, 137–143 (1968)Google Scholar
  5. 5.
    Steffen, U.: Die Pathophysiologie der Seekrankheit. Wehrmed. 5, 211–213 (1967)Google Scholar
  6. 6.
    Wandel, A.: Die Panik beim Schiffbruch — ein medizinisches und Führungs-problem. Truppenpraxis 12, 1035–1039 (1969).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1973

Authors and Affiliations

  1. 1.KielGermany

Personalised recommendations