Advertisement

Das konventionelle Facelift

  • E. Biemer
Conference paper
Part of the Deutsche Gesellschaft für Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 1994)

Zusammenfassung

Seit Skoog 1969 erstmals eine Erweiterung des klassischen Haut- Facelifts durch Präparierung einer separaten Schicht durchführte, um damit eine Verbesserung der Nasolabialfalte und vor allem der Platysma-Muskelfalte zu erreichen, wurden insbesondere durch die Publikation von Mitz und Peyranis 1988 das sog. superficiale musculoaponorotische System (SMAS) anatomisch definiert und damit eine deutliche Erweiterung der klassischen Gesichtsspannung erreicht. Seit dieser Zeit werden aber auch Vor- und Nachteile dieses Verfahrens diskutiert. In vielen Fällen bevorzugen wir das reine cutane Facelift mit zusätzlicher Spannung der Fettfascie mit Raffnähten nach Gillis, evtl. unterstützt durch eine lokale Fettabsaugung. Das heißt, gute Modellierung des Gesichtes unter Vermeidung eines „gespannten“ Gesichtsausdruckes. Das aufwendigere und risikoreichere Präparieren des SMAS entfällt.

Schlüsselwörter

Facelift Konventionelle Technik 

Conventional Facelift

Summary

Skoog first suggested in 1969 improving the results of the classic skin facelift by separating an additional deeper layer, especially to improve the nasolabial fold or the Platysma deformities. This finally led to the definition of the superficial musculoa- ponorotic system (SMAS) by Mitz and Peyranis 1988. Since then the advantages or disadvantages of these procedures have been widely discussed. In many cases we are still achieving good results with the purely cuntaneous facelift with additional fixation of the fat fascia and local liposuction.

Key words

Conventional facelift SMAS 

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1994

Authors and Affiliations

  • E. Biemer
    • 1
  1. 1.Abteilung für Plastische ChirurgieChirurgische Klinik rechts der Isar, Technische Universität MünchenMünchenDeutschland

Personalised recommendations