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Zusammenfassung

Fallopio studierte Medizin in Ferrara und erhielt dort 1548 die Lehrkanzel für Anatomie. Später ging er in gleicher Position nach Pisa, und ab 1551 war er in Padua Professor für Anatomie und Botanik. Hier verwaltete er auch den botanischen Garten. Aus dieser Zeit stammt seine Freundschaft und Zusammenarbeit mit Andreas Vesal (1514–1564).

Literatur

  1. Fallopio G (1584, 1606) Opera omnia. Modena Medvei VC (1984) A history of endocrinology. MTP, Lancaster.Google Scholar
  2. Vannotti A (1947) Fallopio. In: Mazenod L (Hrsg) Die berühmten Ärzte. Mazenod, Genf.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995

Authors and Affiliations

  • Gerhard Bettendorf
    • 1
  1. 1.Abteilung für klinische und experimentelle EndokrinologieUniversitäts-FrauenklinikHamburgBundesrepublik Deutschland

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