Advertisement

Zusammenfassung

Väterlicherseits stammt die Familie aus dem Westfälischen, mütterlicherseits aus dem Rheinischen. Stieves Vater war — ursprünglich katholisch — nach der Verkündigung des Unfehlbarkeitsdogmas zum Altkatholizismus übergetreten und ließ Seine Kinder protestantisch erziehen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Stieve H (1913) Zur Oogenese des Haushuhnes. Sitzungsber Ges Morphol Physiol Münch 29:63–81.Google Scholar
  2. Stieve H (1918) Über experimentell durch veränderte äußere Bedingungen hervorgerufene Rückbildungsvorgänge am Eierstock des Haushuhnes (Gallus domestricus). Arch Entwicklungsmech 44:530–588.CrossRefGoogle Scholar
  3. Stieve H (1918) Die Entwicklung des Eierstockeies der Dohle (Colaeus monedula). Arch Mikrosk Anat 92:137–288.CrossRefGoogle Scholar
  4. Stieve H (1922) Die Untersuchdungen über die Wechsel-beziehungenzwischen Gesamtkörper und Keimdrüsen. Mastversuche an männlichen Gänsen. Arch Entwicklungsmech 52:313–364.Google Scholar
  5. Stieve H (1923) Untersuchungen über die Wechselbeziehungen zwischen Gesamtkörper und Keimdrüsen. Beobachtungen und Versuche an männlichen Hausmäusen und an männlichen Feldmäusen, zugleich ein weiterer Beitrag zur Zwichenzelfrage. Arch Mikrosk Anat Entwicklungsmed 99:390–496.CrossRefGoogle Scholar
  6. Stieve H (1924) Untersuchungen über die Wechselbeziehungen zwischen Gesamtkörper und Keimdrüsen. Beobachtungen an menschlichenHoden. Z Mikrosk Anat Forsch 1:491–512.Google Scholar
  7. Stieve H (1925) Untersuchungen über die Wechselbeziehungen zwischen Gesamtkörper und Keimdrüsen. Histologische Beobachtungen an den Hoden und Nebenhoden eines durch Unterbindung beider Nebenhoden „verjüngten“ Hundes. Forschung 2:111–162.Google Scholar
  8. Stieve H (1926) Unfruchtbarkeit als Folge unnatürlicher Lebensweise. Bergmann, München (Grenzfragen des Nerven-und Seelenlebens, Heft 26, S 52).Google Scholar
  9. Stieve H (1926) Ein menschliches Ei vom Ende der zweiten Woche. Anat Anz 61:138–143.Google Scholar
  10. Stieve H (1927) Ein 13 ½ Tage altes, in der Gebärmutter erhaltenes und durch Eingriff gewonnenes menschliches Ei. Z Mikrosk Anat Forsch 7:296–402.Google Scholar
  11. Stieve H (1931) Untersuchungen über die Wechselbeziehungen zwischen Gesamtkörper und Keimdrüsen. Durch Kaffeegenuß bewirkte Schädigung der Hoden und der Fruchtbarkeit. Z Mikroskop Anat Forsch 23:329–372.Google Scholar
  12. Stieve H (1935) Neue Beobachtungen über den Bau der menschlichen Placenta. Zentralbl Gynäkol 59:434–446.Google Scholar
  13. Stieve H (1936) Ein ganz junges, in der Gebärmutter erhaltenes Ei (Keimling Werner). Z Mikroskop Anat Forsch 40:281–322.Google Scholar
  14. Stieve H (1939) Die anatomischen Namen, ihre Ableitung und Aussprache, 19. Aufl. Bergmann, München.Google Scholar
  15. Stieve H (1942) Der Einfluß von Angst und psychischer Erregung auf Bau und Funktion der weiblichen Geschlechtsorgane. Zentralbl Gynäkol 66:36.Google Scholar
  16. Stieve H (1943) Schreckblutungen aus der Gebärmuter-schleimhaut. Zentrabi Gynäkol 67.Google Scholar
  17. Stieve H (1943) Über Menstruation und Ovulation. Geburtshilfe Frauenheilkd 5/2.Google Scholar
  18. Stieve H (1943) Über Follikelreifung, Gelbkörperbildung und den Zeitpunkt der Befruchtung beim Menschen. Z Mirkoskop Anat Forsch 53:467–582.Google Scholar
  19. Stieve H (1944) Paracyklische Ovulationen (Anatomische Tatsachen, welche die klinischen Beobachtungen erklären, daß bei der gesunden, geschlechtstüchtigen Frau keine physiologisch unfruchtbare Zeit besteht). Zentralbl Gynäkol 68/7:258.Google Scholar
  20. Stieve H (1950) Der Ovarialcyklus vom Standpukt der vergleichenden Anatomie. Naturwissenschaft 37:8–13, 33-38.CrossRefGoogle Scholar
  21. Stieve H (1950) Anatomisch-biologische Untersuchungen über die Fortpflanzungstätigkeit des europäischen Rehes (Capreolus capreolus L). Z Mirkoskop Anat Forsch 55:427–530.Google Scholar
  22. Stieve H (1951) Die Oocytenschwäche der alternden Frau. Zentralbl Gynäkol 73:637–643.PubMedGoogle Scholar
  23. Stieve H (1953) Eierstock und Cyklus-Anatomie und Physiologie. (Tagung Dtsch. Gynäkol. Ges., München 1952) Arch Gynäkol 83:178–203.Google Scholar
  24. Kaiser W, Krosch KH, Piechocki W (1967) Collegium clinicum Halense. In: 250 Jahre Collegium Clinicum Halense 1717–1967. Wiss Beitr Martin Luther Univ Halle-Wittenberg.Google Scholar
  25. Kirsche W (1953) Hermann Stieve, Rede gehalten anläßlich der Gedenkfeier im Anatomischen Institut der Humblodt-Universität zu Berlin am 15. Sept. 1952. Morphol Jahrb 93:1–13.CrossRefGoogle Scholar
  26. Romeis B (1953) Hermann Stieve. Anat Anz 99:401–440.PubMedGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995

Authors and Affiliations

  • Gerhard Bettendorf
    • 1
  1. 1.Abteilung für klinische und experimentelle EndokrinologieUniversitäts-FrauenklinikHamburgBundesrepublik Deutschland

Personalised recommendations