Ambulante Bewegungsregistrierung bei Patientinnen mit Osteoporose

  • J. Kugler
  • H. Seelbach
  • G. M. Krüskemper
Conference paper

Zusammenfassung

In der Prävention und Rehabilitation der Osteoporose wird körperlicher Aktivität ein großer Stellenwert beigemessen (z.B. Scott 1990). Ein Problem stellt jedoch die Erfassung körperlicher Aktivitäten im Alltag der Patienten dar. Üblicherweise wird körperliche Aktivität mittels Anamnese durch den Arzt (vgl. standardisierter Interviewleitfaden zur Osteoporose (Osiris); Seelbach et al. 1991) oder mittels Selbsteinschätzung des Patienten (vgl. Arthritis Impact Measurement Scales (deutsche Version); Jäckel et al. 1985) erhoben. Beide Methoden können jedoch durch unterschiedliche Beurteilungsmaßstäbe und eingeschränkte Selbstbeobachtungsfähigkeit der Patienten in ihrer Validität eingeschränkt sein.

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Literatur

  1. Jäckel W, Cziske R, Schochat TH, Jacobi E (1985) Messung der körperlichen Beeinträchtigung und der psychosozialen Konsequenzen (patient outcome) bei rheumatoider Athritis. Aktuel Rheumatol 10: 43–53CrossRefGoogle Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • J. Kugler
    • 1
  • H. Seelbach
    • 1
  • G. M. Krüskemper
    • 1
  1. 1.Abteilung für Medizinische PsychologieRuhr-Universität BochumBochumDeutschland

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