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Die flowzytometrische Bestimmung des nukleären DNA-Gehaltes bei malignen epithelialen Tumoren der Ovarien

  • J. Pfisterer
  • F. Kommoss
  • H. Renz
  • W. Sauerbrei
  • H.-G. Meerpohl
  • G. Teufel
  • A. Pfleiderer
Part of the AGO Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie book series (AGO)

Zusammenfassung

Eines der charakteristischen Merkmale maligner Ovarialtumoren ist ihre tumorbiologische Heterogenität, die von relativ benigne verlaufenden Borderline-Tumoren auf der einen Seite bis zu hoch malignen, aggressiv metastasierenden Tumoren mit kurzer Überlebenszeit auf der anderen Seite reicht. Dieses breite klinische Spektrum ist mit klassischen morphologischen Kriterien und klinisch evaluierbaren prognostischen Faktoren nur teilweise beschreibbar, was zum Teil auch an der Subjektivität bei der Erhebung dieser Daten liegt, denkt man beispielsweise nur an die Festlegung des »postoperativen Tumorrestes« im Rahmen der Primäroperation. So liegt es nahe, nach einem Faktor zu suchen, der rasch und objektiv, jederzeit auch von anderen Untersuchern aus dem gleichen Material reproduzierbar, Aussagen über den weiteren klinischen Verlauf bei einer individuellen Patientin zuläßt.

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Literatur

  1. 1.
    Hedley D.W., Friedlander M.L., Taylor I.W., Rugg C.A., Musgrove E.A.: Method for analysis of cellular DNA content of paraffin-embedded pathological material using flowcyto- metry. J. Histochem. Cytochem. 31: 1333–1335,1993CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • J. Pfisterer
    • 1
  • F. Kommoss
    • 1
  • H. Renz
    • 1
  • W. Sauerbrei
    • 2
  • H.-G. Meerpohl
    • 1
  • G. Teufel
    • 1
  • A. Pfleiderer
    • 1
  1. 1.UniversitätsfrauenklinikFreiburgDeutschland
  2. 2.Institut für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik der UniversitätFreiburgDeutschland

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