Nebenwirkungen und Risiken bei der Anwendung von Lachgas im Rahmen der Allgemeinanästhesie

  • H.-D. Kamp
Conference paper

DOI: 10.1007/978-3-642-77781-3_3

Part of the Klinische Anästhesiologie und Intensivtherapie book series (KAI, volume 42)
Cite this paper as:
Kamp HD. (1993) Nebenwirkungen und Risiken bei der Anwendung von Lachgas im Rahmen der Allgemeinanästhesie. In: Rügheimer E. (eds) Konzepte zur Sicherheit in der Anästhesie. Klinische Anästhesiologie und Intensivtherapie, vol 42. Springer, Berlin, Heidelberg

Zusammenfassung

Lachgas (N2O, Stickoxydul) nimmt unter den Anästhetika eine Sonderstellung ein. Es ist das älteste und am weitesten verbreitete Anästhetikum. Dies verdankte es in der Vergangenheit v. a. seiner analgetischen Wirkung und seiner Nichtentflammbarkeit. In jüngerer Zeit wurden in erster Linie seine günstigen physikalischen Eigenschaften mit der daraus resultierenden guten Steuerbarkeit sowie die vermeintlich fehlende Toxizität und fehlende Kreislaufbeeinträchtigung geschätzt. Gerade die letzten 3 Aspekte führten dabei zu der weitverbreiteten Ansicht, Lachgas entspräche ’ bis auf eine Schwäche bezüglich der hypnotischen Wirksamkeit ’ am ehesten den Vorstellungen von einem idealen Anästhetikum.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • H.-D. Kamp

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