Die Osteoporose Typ I. Ein Beitrag zur Varianzabschätzung der Risikofaktoren im Hinblick auf die Knochendichte

  • H. Seelbach
  • F. L. Degner
  • G. M. Krüskemper
Conference paper

Zusammenfassung

„Osteoporosis is a disease whose time has come“ schreiben nicht nur aus soziodemogra-phischen Gründen Riggs & Melton in ihrem 1988 publizierten Reader „Osteoporosis“. Die Prävalenz der Osteoporose in der Bundesrepublik Deutschland ist unbekannt. Das liegt einerseits am Mangel epidemiologischer Studien, andererseits an Unstimmigkeiten der Definition der Osteoporose. Aufgrund dieser Sachlage lassen sich exakte Angaben über Morbidität und Kosten nicht machen. Mittelt man die verschiedenen vorliegenden Schätzungen und bezieht Daten ausländischer Studien mit ein, so ist mit einer Zahl von 4 bis 6 Millionen Osteoporoseerkrankten in der Bundesrepublik Deutschland zu rechnen. Gemeint sind hiermit klinisch manifeste primäre Osteoporosen mit Beschwerden, Frakturen und/oder Wirbelkörperverformungen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1991

Authors and Affiliations

  • H. Seelbach
    • 1
  • F. L. Degner
    • 2
  • G. M. Krüskemper
    • 1
  1. 1.Abteilung für Medizinische PsychologieRuhr-Universität-BochumBochum 1Bundesrepublik Deutschland
  2. 2.Abteilung für Endokrinologie und RheumatologieUniversitätsklinik DüsseldorfBundesrepublik Deutschland

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