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Spastische Spinalparalysen

  • J. M. Schröder
  • H. C. Hopf
  • G. Wagner
  • F. Amelung

Zusammenfassung

Langsam progrediente Spastik, die von den unteren zu den oberen Extremitäten fortschreitet. Die Spastik ist stärker ausgeprägt als die Paresen. Häufig stark ausgeprägter Adduktorenspasmus. Manifestation bevorzugt im Kindes- und Jugendalter. Die Ausprägung kann bei Angehörigen einer Familie stark differieren. Die Lebenserwartung ist nicht wesentlich verkürzt, die Arbeitsfähigkeit nur gering eingeschränkt.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • J. M. Schröder
    • 1
  • H. C. Hopf
    • 2
  • G. Wagner
    • 3
  • F. Amelung
    • 4
  1. 1.Institut für Neuropathologie der Medizinischen Fakultät an der Rheinisch-WestfälischenTechnischen HochschuleAachenGermany
  2. 2.Klinik und Poliklinik für NeurologieKlinikum der Johannes-Gutenberg-UniversitätMainzGermany
  3. 3.Institut für Epidemiologie und BiometrieDeutsches KrebsforschungszentrumHeidelbergGermany
  4. 4.Inst. für Experimentelle Pathologie Abteilung Zentrale Histodiagnostik und DokumentationDeutsches KrebsforschungszentrumHeidelbergGermany

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