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Bedeutung des Vaters für die Pathogenese der Magersucht

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Zusammenfassung

Betrachtet man die äußerst umfangreiche Literatur über psychogene Eßstörungen, so fällt auf, daß im Zusammenhang mit pathogenetischen Konzepten der Vater der Patientinnen nur sehr selten vorkommt. Ihm wird in der Theorie und in der psychotherapeutischen Praxis eine ähnlich marginale Position zugeschrieben, wie er sie, wenigstens bei oberflächlicher Betrachtung, auch in den Familien selbst zu haben scheint.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

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