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Veränderung von semantischen Urteilsräumen

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Zusammenfassung

Ausgangspunkt für diesen Beitrag ist die Frage, wie frei generierte Personenbeschreibungen miteinander zu vergleichen sind bzw. ob und wie bei einer Längsschnittuntersuchung Änderungen in der verbalen Darstellung einer gleichbleibenden Personengruppe festzustellen sind. Als Material liegen individuell formulierte Personenbeschreibungen vor, die jeweils das soziale Netzwerk der Befragten aus deren Sicht darstellen. Im Sinne des vorherigen Beitrags geht es auch hier um individuelle Einstellungsstrukturen und deren Veränderung. Gesucht wird ein Kategorienbzw. Kodiersystem, mit dem Personenbeschreibungen, die vornehmlich in Form von Eigenschaftszuweisungen vorliegen, in einen semantischen Raum einzuordnen sind. Durch die Bildung von Differenzen oder Distanzen in einem solchen Raummodell sind Unterschiede und Veränderungen der Beschreibung - und damit implizit der Wahrnehmung und des Erlebens - abzubilden und analysierbar zu machen.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1988

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