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Die System-Hardware

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Part of the Informatik-Fachberichte book series (INFORMATIK, volume 160)

Zusammenfassung

Mit der Entwicklung der FIPS-Hardware-Struktur soll ein Weg gezeigt werden, wie aus einem Automatisierungssystem mit einfacher Zuverlässigkeit durch das Hinzufügen ergänzender Moduln ein fehlertolerantes System werden kann. Zur Verwirklichung dieses Zieles der Fehlertoleranz-Implementierung in Prozeßautomatisierungs-Systemen wird von autarken, einfachen Untersystemen eines dezentralen Automatisierungssystems ausgegangen, die zu einem fehlertoleranten System zusammengefaßt werden. Dabei soll als Nebenbedingung der erforderliche Aufwand begrenzt werden und die Flexibilität des Systems erhalten bleiben:
  • An das Basissytem sollen möglichst wenig zusätzliche Anforderungen gestellt werden.

  • Der Zusatzaufwand für die Implementierung von Fehlertoleranz soll gegenüber Einzelsystemen minimal sein und beim Verzicht auf Fehlertoleranz weitgehend wegfallen. Dies gilt vor allem für die Hardware, aber auch für die Rechenleistung und ebenso für den Planungs- und Installationsaufwand bei einer Anwendung.

  • Das System soll für kleine Aufgabenstellungen voll funktionsfähig und wirtschaftlich einsetzbar sein, aber auch einen Ausbau für große und räumlich verteilte Anlagen erlauben.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987

Authors and Affiliations

  1. 1.MAGNUM GmbHDarmstadtGermany

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