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Externa pp 1-4 | Cite as

Einführung

  • Achim Zesch

Zusammenfassung

Die vorliegende Monographic kann auf zwei Arten „gelesen“ werden: Einmal als Leitfaden zum Erstellen einer nachvollziehbaren Rezeptur eines Externum, in erster Linie eine Creme, Salbe, Lotio, Schüttelrnixtur oder eines Puders. Hierbei führt im Kapitel „Galenik“ der Weg über das Kennenleraen der Bestandteile der für ein Gesamtvehikel (z.B. „Creme“) notwendigen Hilfsstoffe. Hierzu gehören bei dem Beispiel „Creme“ allgemeine chemisch-physikalisch und kolloidchemische Angaben zu den meist lipophilen Hilfsstoffen und zu den diese mit Wasser verbindenden Emulgatoren. Gelegentlich werden solchen Vehikelrezepturen noch Antioxydantien (um ein Ranzigwerden von z. B. Schweineschmalz oder Erdnuβöl zu verhindern) oder Konservierungsmittel (Pilz- und Bakterienwuchshemmung) zugesetzt. Nun ist es möglich, bereits vorgegebene Rezepturen – meist von Arzneibuchvorschriften früherer oder heutiger Arzneibücher – kennenzulernen und einzuordnen. Hier wird nun unser Beispiel „Creme“ als fertige Rezeptur oder auch nur als rezeptierbarer Arzneibuchname erscheinen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1988

Authors and Affiliations

  • Achim Zesch
    • 1
  1. 1.Hautklinik der Freien Universität BerlinKlinikum Rudolf VirchowBerlin 65Deutschland

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