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Thermographische Untersuchungen zur Bestimmung der physiologischen Regelgüte von Sportkleidung

  • F. Beuker
  • G. Schoknecht
  • J. Glandien
Conference paper

Zusammenfassung

Kleidung ist ein „quasiphysiologisches System“ (Umbach 1985), in dem zahlreiche Einzelreaktionen physikalischer und chemischer Art den Kontakt zwischen Körper und Umwelt herstellen. Während die Gesamtheit der klimatischen Faktoren den exogenen Teil des Reaktionssystems darstellen, bestimmen auf der anderen Seite Wärmeproduktion und Feuchtigkeitsabgabe die wesentlichen Elemente der endoge¬nen Bedingungen. Kleidung hat entsprechend eine mediale Funktion und ist von der Regelgüte der verwandten Materialien, aber auch von der Konstruktion der Gewebe und Gewirke abhängig.

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Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987

Authors and Affiliations

  • F. Beuker
    • 1
    • 2
  • G. Schoknecht
    • 1
    • 2
  • J. Glandien
    • 1
    • 2
  1. 1.Abt. Sportmedizin; Institut für SportwissenschaftUniversität DüsseldorfDeutschland
  2. 2.Abt. Medizinische Physik und Medizinaltechnik des Instituts für Sozialmedizin und EpidemiologieBundesgesundheitsamtesDeutschland

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